<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>steria.com/de : Neueste Nachrichten</title>
		<link>http://www.steria.com/de/</link>
		<description>Neueste Nachrichten</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>steria.com/de : Neueste Nachrichten</title>
			<url>http://www.steria.com/de/fileadmin/tt_news_article.gif</url>
			<link>http://www.steria.com/de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Neueste Nachrichten</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>DZ BANK optimiert ihr Liquiditätsmanagement mit neuer Software Nostro Cash Manager</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/dz-bank-optimiert-ihr-liquiditaetsmanagement-mit-neuer-software-nostro-cash-manager/</link>
			<description>Die DZ BANK hat zur Optimierung ihres Cash- und Liquiditätsmanagements eine neue integrierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die DZ BANK hat zur Optimierung ihres Cash- und Liquiditätsmanagements eine neue integrierte Standardsoftware aus dem Hause Steria Mummert Consulting eingeführt. Mit dem Nostro Cash Manager (NCM) ist eine Liquiditätsplanung und -steuerung in Echtzeit auf Basis von internen und standardisierten externen Daten möglich. Die verschiedenen Datenquellen werden durch den NCM untereinander automatisch abgeglichen, wodurch frühzeitig Differenzen und Risiken aufdeckt werden.
Mit der DZ BANK hat sich ein weiteres großes Kreditinstitut für den NCM von Steria Mummert Consulting zur Optimierung ihres Liquiditätsmanagement entschieden. Gerade in stürmischen Zeiten wird es für Banken immer wichtiger, über ihre Liquiditätspositionen und -risiken jederzeit Klarheit zu haben. Bei unterschiedlichen Zeitzonen, Währungen oder Systemen ihrer Partner ist es für die Institute jedoch nicht immer einfach, ihre Cash-Position zu bestimmen und eine verlässliche Liquiditätsprognose zu ermitteln. Besonders der Saldostand von Konten ausländischer Partnerbanken ist in der Regel erst zeitverzögert verfügbar. Zeit und Liquidität die besser genutzt werden könnten.
Der Nostro Cash Manager stellt unter Einbeziehung des Finanzdienstleisters SWIFT eine verbesserte, untertägige Sicht auf alle externen Konten in ausländischer Währung zur Verfügung. Damit werden nicht nur intern erzeugte Daten der Zahlungsflüsse berücksichtigt, sondern gleichzeitig auch standardisierte externe Daten über die Zahlungsströme der Bank bei ihren Partnern erfasst.
„Die DZ BANK stellt ihr Liquiditätsmanagement mit dem Nostro Cash Manager im Fremdwährungsbereich auf eine optimale Basis“, sagt Norbert Schneider, verantwortlich für „Operative Liquidität/Cash Management“. Der umfassende und schnelle Überblick verhindert, dass unnötig viel Liquidität vorgehalten wird oder es gar zu unvorhergesehenen Engpässen kommt. Verzögerungen der avisierten Zahlungsflüsse werden frühzeitig erkannt und der Disponent kann die erforderlichen Maßnahmen einleiten.
„Ein wichtiger Vorteil liegt in der Reduzierung von Liquiditätsrisiken“, sagt Dirk Rath, Senior Manager bei Steria Mummert Consulting. „Die Banken nutzen ihr Potenzial zur Optimierung der Liquidität häufig nicht voll aus, da oft noch mit IDV-Lösungen wie Excel oder Access oder auf Basis unzureichender und unvollständiger Daten gearbeitet wird, die nicht zeitnah zur Verfügung stehen.“
Bis Mitte 2012 entwickelt Steria Mummert Consulting mit der Steria-Liquidity-Suite eine neue erweiterte Lösung zum Liquiditätsmanagement, die neben dem Nostro Cash Manager (NCM) den neuen Euro Cash Manager (ECM) umfasst. Der ECM wird als zusätzliches Modul die Liquiditätsplanung und -steuerung der EURO-Liquidität im Bereich Target2 und EBA ermöglichen.
<br /><i><b>Hintergrundinformationen</b><br />Die SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) mit Sitz in Belgien wurde 1973 gegründet und ist eine internationale Genossenschaft der Geldinstitute. Sie wickelt über das SWIFTNet, eine IP-basierte Messaging-Plattform, den Nachrichtenverkehr von über 8000 Geldinstituten in mehr als 200 Ländern ab. SWIFT standardisiert den Nachrichtenverkehr und Datenaustausch der Finanzinstitute untereinander. SWIFT ist ausschließlich für die Nachrichtenübermittlung zuständig und führt keine Konten für die Geldinstitute.</i>
<i><b>Über die DZ BANK AG (www.dzbank.de)</b><br />Die DZ BANK ist die viertgrößte Bank in Deutschland und Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken und deren 12.000 Zweigstellen. Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, die gemessen an der Bilanzsumme eine der größten privaten Finanzdienstleistungsorganisationen Deutschlands ist, unterstützt die DZ BANK AG als Zentralbank und Spitzeninstitut die Geschäfte der vielen eigenständigen Genossenschaftsbanken vor Ort und stärkt deren Position im Wettbewerb. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen, und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe. Zur DZ BANK Gruppe zählen die Bausparkasse Schwäbisch Hall, DG HYP, DZ PRIVATBANK Gruppe, R+V Versicherung, TeamBank, Union Investment Gruppe, die VR LEASING und verschiedene andere Spezialinstitute.</i>
]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Effizienz: Öffentliche Verwaltungen setzen auf Bits und Bytes</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/mehr-effizienz-oeffentliche-verwaltungen-setzen-auf-bits-und-bytes/</link>
			<description>Die digitale Offensive bei Bund Ländern und Kommunen geht weiter. 87 Prozent der öffentlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die digitale Offensive bei Bund Ländern und Kommunen geht weiter. 87 Prozent der öffentlichen Verwaltungen investieren bis 2014 in die elektronische Vorgangsbearbeitung. 81 Prozent planen, die vorhandenen IT-Eigenentwicklungen gegen Standardsoftware auszutauschen. Ziel ist, die bereits sichtbaren Erfolge in Sachen Effizienzsteigerung auszubauen. Das sind die Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2012 Public Services“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.<br /><br />Verbesserungen sind bereits in vielen unterschiedlichen Bereichen der Verwaltung zu spüren. Am deutlichsten sichtbar werden sie an der Schnittstelle zum Bürger. Beispiele sind beschleunigte Verwaltungsabläufe, eine größere Flexibilität bei unvorhersehbaren Anforderungen und eine vereinfachte Kommunikation. Speziell in den Meldeämtern sowie bei Kfz-Angelegenheiten wie Führerscheinausgabe und Kfz-Zulassungen verzeichnen die zuständigen Behörden deutlich weniger Wartezeiten und einen unkomplizierteren Austausch von Informationen mit Bürgern und internen Stellen. <br /><br />An diese Erfolge wollen die Verwaltungsmanager anknüpfen. Weitere Schlüsselprojekte sind Anwendungen für den neuen Personalausweis und ein vereinfachter Datenaustausch durch Standardschnittstellen – Stichwort XML in der öffentlichen Verwaltung (XÖV). Zwei Drittel der Befragten aus Bund, Ländern und Gemeinden haben bereits entsprechende Projekte auf den Weg gebracht oder planen sie in den kommenden drei Jahren. 42 Prozent der Verwaltungen setzen zudem jetzt schon auf Mobile Government, so die Studie von Steria Mummert Consulting. Über Apps und andere Anwendungen für Smartphones sollen Bürger Verwaltungsleistungen und Informationen auch unterwegs abrufen können.<br /><br />Mit den eingeleiteten Investitionen in E-Government- und andere IT-Maßnahmen verschaffen sich die Verwaltungen Luft in ihren Budgets, und sie wappnen sich für künftig geringere Mitarbeiter- und Einwohnerzahlen. „Der öffentliche Sektor legt so die Grundlage für eine weitere Automatisierung von Verwaltungsabläufen und damit für mehr Effizienz im Verwaltungsapparat“, sagt Peter Krolle, Experte für Finanzen und Verwaltungssteuerung von Steria Mummert Consulting.<br /><br /><i>Hintergrundinformationen<br />Im Januar und Februar 2012 befragte forsa für uns 100 Entscheider aus 100 großen deutschen Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen zu den aktuellen Herausforderungen und den bis 2014 geplanten Maßnahmen, um die Effizienz in der Verwaltung zu erhöhen. Schwerpunkte waren Verwaltungsmodernisierung, IT und E-Government, Kooperationen mit der privaten Wirtschaft und Bürgerbeteiligung. Die Interviews wurden mit der Methode des Computer Assisted Telephone Interview (CATI) durchgeführt. </i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: 65 Prozent der deutschen Unternehmen verzichten auf ein Frühwarnsystem</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/studie-65-prozent-der-deutschen-unternehmen-verzichten-auf-ein-fruehwarnsystem/</link>
			<description>Gerade in Zeiten schwächelnder Konjunktur müssen sich Unternehmen gegen Störfaktoren in der Supply...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade in Zeiten schwächelnder Konjunktur müssen sich Unternehmen gegen Störfaktoren in der Supply Chain absichern. Denn jede dritte Firma ist stark von ihren Lieferanten und Dienstleistern abhängig. Trotzdem verzichten selbst von den stärker abhängigen Firmen 57 Prozent auf ein Frühwarnsystem und 32 Prozent auf eine laufende Suche nach alternativen Anbietern. Das sind Ergebnisse der Studie „Ertragssicherung in der Finanzkrise“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.<br /><br />In jüngster Zeit mussten selbst einige deutsche Traditionsunternehmen Insolvenz anmelden, auch Zulieferer waren von Auswirkungen der Turbulenzen auf den Kapitalmärkten betroffen, teilweise unerwartet für Angestellte, Kunden und Geschäftspartner. Der plötzliche Konkurs eines Lieferanten kann ganz erhebliche Störungen in der Supply Chain verursachen. Immerhin geben 33 Prozent aller befragten Unternehmen an, sehr stark von ihren Lieferanten und Dienstleistern abhängig zu sein.<br /><br />Insgesamt sichern 62 Prozent ihr Unternehmen dadurch gegen einen möglichen Ausfall ab, dass sie laufend nach adäquaten Lieferanten suchen, die die ausgefallene Firma ersetzen können. 35 Prozent überwachen Dienstleister und Lieferanten, aber auch Kunden laufend mit einem Frühwarnsystem. „Ein Frühwarnsystem kann rechtzeitig anhand des Liefer- und Zahlungsverhaltens, eines Wechsels der Bankverbindung und anderer Auffälligkeiten auf eine mögliche drohende Insolvenz hinweisen“, sagt Dr. Joachim Philippi von Steria Mummert Consulting. Dadurch können diese Unternehmen deutlich früher auf einen zu erwartenden Ausfall reagieren und haben mehr Zeit, nach geeigneten Alternativen zu suchen. So wird die Versorgungskette so wenig wie möglich gestört.<br /><br />Doch besonders Finanzdienstleister wie Banken und Versicherungen sind nachlässig – 36 Prozent sichern sich laut der Studie von Steria Mummert Consulting überhaupt nicht gegen einen Ausfall von Dienstleistern oder Lieferanten ab. Insgesamt verzichten 18 Prozent aller befragten Entscheider auf jegliche Art der Absicherung und suchen weder permanent nach potenziellem Ersatz noch setzen sie ein Frühwarnsystem ein. Nur Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe haben ihre Supply Chain gut abgesichert. Nur acht Prozent verzichten auf jegliche Maßnahmen, 58 Prozent nutzen ein Frühwarnsystem und 67 Prozent eine laufende Suche nach Ersatz. „Es ist extrem wichtig, die kritischen Elemente in der Lieferkette zu kennen und abzusichern. Das Beispiel aus dem letzten Jahr, wo ein französischer Automobilhersteller einen Ausfall von geschätzt 45.000 Zulassungen hatte, weil spezielle Schrauben zur Befestigung der Motorblöcke monatelang nicht geliefert werden konnten, zeigt, dass auch der Ausfall von kleinen Lieferanten großen Schaden anrichten kann“, sagt Dr. Joachim Philippi von Steria Mummert Consulting.<i><b><br /><br />Hintergrund</b><br />Der Managementkompass „Ertragssicherung in der Finanzkrise“ von Steria Mummert Consulting bietet Kompaktwissen für Manager, indem er zeigt, mit welchen Strategien Unternehmen bei Kapitalmarktschwankungen ihren Ertrag sichern können. Er beinhaltet zudem die wichtigsten Ergebnisse der gleichnamigen Potenzialanalyse, die in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung entstanden ist. Mittels einer Online-Befragung vom 17. bis zum 27. Januar 2012 wurden 110 Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen der deutschen Wirtschaft befragt. </i><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Datenschutz: Unternehmen unterschätzen finanzielles Risiko</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/datenschutz-unternehmen-unterschaetzen-finanzielles-risiko/</link>
			<description>Schätzungsweise 90 Prozent der deutschen Unternehmen besitzen noch kein angemessenes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schätzungsweise 90 Prozent der deutschen Unternehmen besitzen noch kein angemessenes Datenschutz-Managementsystem. Doch der aktuelle Entwurf der EU-Datenschutzverordnung will die Effektivität der Schutzfunktion deutlich erhöhen. Unternehmen, die diese datenschutzrechtlichen Vorgaben nur halbherzig umsetzen, gehen jetzt ein großes Risiko ein. Denn der Entwurf sieht erstmals harte Geldstrafen in Höhe von bis zu zwei Prozent des weltweiten Umsatzes vor. Daher sollten Firmen schnellstmöglich ein Datenschutz-Management aufbauen. Das ist das Ergebnis einer Expertenanalyse von Steria Mummert Consulting.
Der Entwurf der EU-Kommission zur Datenschutzverordnung wurde bisher in der Öffentlichkeit überwiegend aus Sicht der Verbraucher diskutiert. Vor dem Hintergrund wachsender Bedenken gegen die Sammlung personenbezogener Daten durch soziale Netzwerke erscheint die Verordnung als notwendige politische Maßnahme, um der missbräuchlichen Nutzung dieser Daten entgegenzuwirken. Für die Mehrzahl der Unternehmen ist jedoch besonders relevant, dass die Kommission die Effektivität des Datenschutzes künftig erheblich steigern möchte. Bisher gaben sich viele Firmen damit zufrieden, eine Datenschutzerklärung in den Webauftritt zu integrieren, Passagen zum Datenschutz in Vertragstexte aufzunehmen und ab einer bestimmten Unternehmensgröße einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Weder Verbraucherbeschwerden noch die drohenden Sanktionen bei Verstößen ließen es wirtschaftlich erscheinen, darüber hinausgehende Maßnahmen zu ergreifen.
„Dieser eher reaktive Umgang mit dem Thema Datenschutz erweist sich mit Inkrafttreten der neuen Verordnung als riskant. Unabhängig davon, ob der Entwurf in einzelnen Punkten noch geändert wird, ist deutlich, dass die Datenschutzvorgaben künftig mittels harter Sanktionen durchgesetzt werden“, sagt Markus Katz von Steria Mummert Consulting. Der aktuelle Entwurf sieht erstmals Geldbußen vor, die proportional zum weltweiten Umsatz eines Unternehmens festgelegt werden. 0,5 Prozent werden fällig, wenn das Unternehmen den Betroffenen zum Beispiel nicht unverzüglich antwortet, ein Prozent Strafe droht zum Beispiel bei nicht rechtzeitiger Datenlöschung und zwei Prozent vom weltweiten Umsatz können verhängt werden, wenn eine Firma personenbezogene Daten ohne ausreichende Rechtsgrundlage verarbeitet.
„Zur Vermeidung der teilweise für die Geschäftsleitung unbekannten Risiken müssen Unternehmen ein angemessenes Datenschutz-Managementsystem betreiben“, sagt Stefan Beck, Datenschutzexperte bei Steria Mummert Consulting. „Dazu ist es erforderlich, mindestens die existierenden Vorgaben zu kennen, zu analysieren und aus ihnen geeignete Maßnahmen abzuleiten. Es bedeutet auch, Datenschutzprozesse aktiv zu gestalten. Denn lediglich reaktive Maßnahmen vorzunehmen ist unbequem und mit einem hohen Aufwand verbunden. Unternehmen, die diese Aufgabe erfolgreich umsetzen, steigern dauerhaft ihre Effizienz und gehen zugleich wesentlich weniger Risiken ein.“
Die im Entwurf vorliegende EU-Datenschutz-Grundverordnung wird umgehend nach ihrer Verabschiedung wirksam und gewährt dann keinerlei zeitlichen oder inhaltlichen Spielraum. Aufgrund des stetig steigenden Interesses der Öffentlichkeit an Datenschutz ist mit einem weiteren Anstieg der Beschwerden bei den Aufsichtsbehörden zu rechnen.]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SEPA-Start 2014: Energieversorger erwachen nur langsam aus der Lethargie</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/sepa-start-2014-energieversorger-erwachen-nur-langsam-aus-der-lethargie/</link>
			<description>Erst rund 30 Prozent der Energieversorger in Deutschland bereiten sich adäquat auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erst rund 30 Prozent der Energieversorger in Deutschland bereiten sich adäquat auf die Anforderungen für den verbindlichen SEPA-Einführungstermin in knapp zwei Jahren vor. Nur langsam setzt in der Branche ein Umdenken ein. Erste Vorstudien laufen und Budgets werden kalkuliert. Konkrete Masterpläne, wie Abläufe und IT auf SEPA-Überweisungen und -Lastschriften umgestellt werden sollen, fehlen allerdings bei der Mehrheit. Die Versorger unterschätzen vor allem die enormen Anpassungen für ihre extrem komplexen IT-Landschaften. Wer bis Ende 2012 nicht mit der Umsetzung begonnen hat, wird den Termin nicht einhalten können, ergibt eine aktuelle Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting.

Die Energiebranche müsste eigentlich SEPA-Vorreiter sein. Denn die Versorger verwalten riesige Kundenstämme, viele mit mehr als 100.000 Kunden. Gerade im Lastschriftverfahren ergeben sich daraus massive Umstellungsmaßnahmen bei den Abläufen. Beispielsweise müssen die Versorger ab 2014 nun Vorlauf-Fristen für Lastschriften einhalten sowie geänderte Zeiträume für die Widerspruchsmöglichkeit des Zahlungspflichtigen gegen autorisierte Lastschriften berücksichtigen. Gleichzeitig ergeben sich neue Prozesse bei der Umstellung auf die einheitlichen Kontonummern (IBAN) und Bankleitzahlen (BIC). „Selbst die Portale zur automatischen Umwandlung werden die SEPA-Kontodaten nicht zu 100 Prozent umstellen. Die Nachbearbeitungsmenge steigt bei einem großen Kundenstamm stark an und bedeutet damit gerade bei Energieversorgern einen Mehraufwand für zusätzliche Prüfschritte und Prozesse für die Fehlerbehebung“, sagt Franz Müller, Energie-Experte von Steria Mummert Consulting.

Darüber hinaus haben die Energielieferanten infolge des Unbundlings stark in spezifische und ausgeprägte IT-Systeme investieren müssen – vor allem in Software für Kundenmanagement und Abrechnung. Diese sehr komplexen IT-Landschaften werden nun bei der SEPA-Einführung zum Bremser. Standardrezepte greifen nicht. „Selbst das Umstellen auf die IBAN und BIC erzeugt deutlich mehr Planungsaufwand als bei Unternehmen, mit stark standardisierten Abläufen und IT-Systemen“, so Franz Müller von Steria Mummert Consulting.

Langes Zögern können sich Energieversorger damit kaum noch leisten. Und die von der EU zugestandenen Übergangsregelungen bedeuten nur vermeintlich eine Erleichterung. Zwar&nbsp; behalten bestehende Einzugsermächtigungen weiterhin ihre Gültigkeit und müssen nicht unmittelbar durch die neuen Mandate ersetzt werden. Mittelfristig bedeuten diese Kompromiss-Regelungen aber mit großer Wahrscheinlichkeit weitere Zusatzkosten. Damit tickt für deutsche Energieversorger die Uhr für die SEPA-Umstellung. Es führt kein Weg vorbei, sich mit der Stammdaten-Migration und der Einrichtung eines Mandatsmanagements zu befassen.]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unsichere Kapitalmärkte: Großunternehmen optimieren ihr Personalwesen</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/unsichere-kapitalmaerkte-grossunternehmen-optimieren-ihr-personalwesen/</link>
			<description>Für viele Unternehmen sind Personalkosten ein wesentlicher Teil ihrer Gesamtkosten. Daher versuchen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für viele Unternehmen sind Personalkosten ein wesentlicher Teil ihrer Gesamtkosten. Daher versuchen drei Viertel der Großunternehmen bei der derzeitigen unsicheren Lage auf den Kapitalmärkten dort Optimierungspotenzial zu identifizieren. Innovationen im Personalmanagement sind genauso wichtig wie eine optimierte Arbeitszeitgestaltung, die Senkung von Fehlzeiten sowie das Outsourcing von Personalprozessen. Das sind Ergebnisse der Studie „Ertragssicherung in der Finanzkrise“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Vor allem große Unternehmen wollen sich durch Optimierung von Personalkosten auf Kapitalmarktschwankungen vorbereiten. Während andere Unternehmen zunächst bei Betriebsmitteln, Vertriebs- und Beschaffungskosten ansetzen, wollen 74 Prozent aller Firmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern bei den Personalkosten starten. Doch Optimierung heißt nicht gleich Freisetzen von Mitarbeitern, denn diese Fachkräfte fehlen beim nächsten Aufschwung dann wieder. „Innovative Unternehmen setzen auf Verbesserungen des Employer Brandings, der Mitarbeitermotivation sowie des Gesundheitsmanagements und ermitteln über strategische und operative Personalarbeit und Businesskennzahlen ihre wichtigsten Handlungsfelder, in denen sich Optimierungen vornehmen lassen“, sagt Andreas H. Schmidt von Steria Mummert Consulting. 63 Prozent der befragten Unternehmen gehen an die Personalkosten mit Arbeitszeitoptimierung und Senkung von Fehlzeiten heran. Sie wollen die Personalkosten und die Personalkostenplanung mit moderner Softwareunterstützung optimieren.

Mit Unterstützung der Datenverarbeitung können weitere Effizienzpotenziale ausgeschöpft und administrative Tätigkeiten automatisiert werden. „So sparen Unternehmen die Zeit, die sie für wichtige Management- und Führungsaufgaben brauchen“, sagt Andreas H. Schmidt. Personalakten, Urlaubsanträge oder Stundenabrechnungen in Papierform werden künftig durch digitalisierte Dokumente ersetzt. Zeiten für langes Suchen oder gar das Risiko eines Datenverlusts werden reduziert, was das Arbeiten effizienter macht. „Personaler werden künftig auch verstärkt mit Smartphones und Tablet-PCs von unterwegs arbeiten. Auch hierfür existieren bereits Applikationen, die eine sichere Verbindung mit den digitalen Daten und Akten bereitstellen“, sagt der Berater von Steria Mummert Consulting.

Weiteres Optimierungspotenzial lässt sich zudem mit externen Dienstleistern realisieren. Deshalb setzen bereits 68 Prozent der befragten Firmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern auf Outsourcing, unter anderem von ausgewählten Personalprozessen. Hier wollen 38 Prozent der Unternehmen Personalmanagement- oder Serviceprozesse wie zum Beispiel Bewerbermanagement, Recruiting oder ein HR-Call-Center auslagern, weitere 15 Prozent setzen auf die Auslagerung der Lohn- und Gehaltsabrechnung.

<i><b>Hintergrund<br /></b>Der Managementkompass „Ertragssicherung in der Finanzkrise“ von Steria Mummert Consulting bietet Kompaktwissen für Manager, indem er zeigt, mit welchen Strategien Unternehmen bei Kapitalmarktschwankungen ihren Ertrag sichern können. Er beinhaltet zudem die wichtigsten Ergebnisse der gleichnamigen Potenzialanalyse. Mittels einer Online-Befragung vom 17. bis zum 27. Januar 2012 wurden 110 Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen der deutschen Wirtschaft befragt.</i> ]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Großunternehmen mit Kostenoptimierung gut auf Kapitalmarktschwankungen vorbereitet </title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/-7b47716834/</link>
			<description>42 Prozent der großen Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern mussten 2011 negative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[42 Prozent der großen Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern mussten 2011 negative Auswirkungen der Finanzkrise auf ihren Ertrag hinnehmen. 48 Prozent sehen auch für die Zukunft ein hohes Risiko durch Kapitalmarktschwankungen. Dem begegnen sie mit Kostenoptimierungen bei der Betriebsmittelbeschaffung, den Einkaufskosten oder dem Vertrieb. Das sind Ergebnisse der Studie „Ertragssicherung in der Finanzkrise“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Stürmische Zeiten mit erhöhter Volatilität des Kapitalmarktes bedrohen vor allem große international tätige Unternehmen und führen bei fast der Hälfte dieser Firmen zu Ertragsminderungen. Trotzdem fühlen sich 84 Prozent der großen Unternehmen gut gegen künftige Auswirkungen gewappnet. Denn sie haben bereits in den vergangenen zwölf Monaten Kosteneinsparungen eingeleitet oder zumindest fest eingeplant. Im Zuge steigender Energiekosten wollen 74 Prozent der befragten Großunternehmen bei der Betriebsmittelbeschaffung ansetzen. Insbesondere im produzierenden Gewerbe aber auch in anderen Branchen sind Energieeinsatz und Transportkosten von zentraler und immer noch wachsender Bedeutung für die Kosten eines Produktes. „Die Unternehmen sollten sich das Motto „Energie sparen ist die größte Energiequelle“ zu Eigen machen“, sagt Dr. Joachim Philippi von Steria Mummert Consulting, „Der intelligente Einsatz von IT kann dabei ein Schlüssel sein: Stromnetze können gleichermaßen ausgelastet werden, Produktionsprozesse effizienter organisiert und Leerfahrten von LKWs vermieden werden. Verkehrsleistungen können durch Telekommunikationsleistungen wie Video-Konferenzen und PC-Arbeitsplätze im Home Office ersetzt werden.“ Auch sollten Unternehmen versuchen, eine langfristige Energieversorgung zu kalkulierbaren Preisen sicher zu stellen.

Eine Überprüfung der Produkte auf mögliche Reduzierung von Materialanteilen, auf Substitution von Rohstoffen oder auf Produktstandardisierung kann auch die Produktionskosten sowie die Einkaufskosten senken. Bei den Produktionskosten sehen laut der Studie von Steria Mummert Consulting nur verhältnismäßig wenige Großunternehmen Möglichkeiten zur Optimierung, 42 Prozent haben hier Kosteneinsparungen eingeleitet oder geplant. Dagegen haben 63 Prozent der Firmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern in den vergangenen zwölf Monaten bei den Einkaufs- und Beschaffungskosten angesetzt. Immerhin macht der Materialanteil in Industrieunternehmen oft 50 Prozent des Unternehmensumsatzes aus. Eine Untersuchung der Beschaffungsprozesse und umfassende Konditions- und Lieferdatenbanken können helfen, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. So wollen auch 68 Prozent der großen Firmen zu günstigeren Lieferanten wechseln. 

Auch Outsourcing liefert einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Effizienz. Mit 68 Prozent setzen besonders viele große Unternehmen auf die Auslagerung von Personalwesen, Buchhaltung oder IT. „Outsourcing kann das unternehmerische Risiko auf mehrere Schultern verteilen, was gerade in schwierigen Zeiten ein wichtiger Faktor ist“, sagt Dr. Joachim Philippi von Steria Mummert Consulting, „Mit Pay-per-use-Modellen erreicht das Unternehmen hohe Flexibilität, mit denen zum Beispiel&nbsp; auf saisonale oder konjunkturelle Nachfrageschwankungen&nbsp; reagiert werden kann. Wichtig ist aber gerade bei langfristigen Verträgen mit dem Dienstleister eine Innovationsgarantie zu vereinbaren, um auch während der Vertragslaufzeit vom technischen Fortschritt zu partizipieren.“ Immerhin setzen 74 Prozent der großen Firmen auf die Optimierung der Personalkosten durch flexible Arbeitsorganisation, verbesserte Arbeitszeitgestaltung oder Outsourcing. 68 Prozent wollen ihre IT-Kosten auch unter Berücksichtigung von Sourcing, Shoring und Cloud-Lösungen optimieren.

<i><b>Hintergrund<br /></b>Der Managementkompass “Ertragssicherung in der Finanzkrise” von Steria Mummert Consulting bietet Kompaktwissen für Manager, indem er zeigt, mit welchen Strategien Unternehmen bei Kapitalmarktschwankungen ihren Ertrag sichern können. Er beinhaltet zudem die wichtigsten Ergebnisse der gleichnamigen Potenzialanalyse, die in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung entstanden ist. Mittels einer Online-Befragung vom 17. Januar bis zum 27. Januar 2012 wurden 110 Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen der deutschen Wirtschaft befragt. <br /></i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solvency II: Versicherer sparen sich internes Risikomodell</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/solvency-ii-versicherer-sparen-sich-internes-risikomodell/</link>
			<description>Deutsche Versicherer riskieren bei der Umsetzung von Solvency II, künftig mehr Eigenkapital als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutsche Versicherer riskieren bei der Umsetzung von Solvency II, künftig mehr Eigenkapital als nötig vorhalten zu müssen. Der Grund: Um Kosten zu sparen, setzen die Assekuranzen beim Risikomanagement zunächst auf das weniger aufwändige Standardmodell der Finanzaufsicht BaFin. Die Zahl der Unternehmen, die ein eigenes internes Risikomodell einführen wollen, hat sich dagegen zwischen 2008 und 2010 mehr als halbiert – Tendenz sinkend. Das Vorgehen erweist sich jedoch als Wachstumsbremse. Denn um eine spätere Umstellung auf individuelle Modelle werden die Versicherer aus Wettbewerbsgründen nicht herumkommen. Die dann anfallenden Kosten binden allerdings wertvolles Kapital für künftige Investitionen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Marktbeobachtung von Steria Mummert Consulting.

2008 hatten noch mehr als neun von zehn Assekuranzen den Plan, ein internes Risikomodell für die Umsetzung der zweiten Solvency-II-Säule einzuführen. 2010 beabsichtigte hingegen bereits mehr als jeder zweite Versicherer, das Standardmodell der BaFin umzusetzen, ergab die Studie „Branchenkompass Versicherungen“ von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z-Institut. Diese Kehrtwende liegt vor allem an einer Verschiebung der Prioritäten. Die dritte Säule von Solvency II, das Reporting, wurde bei den Versicherungen unterschätzt und bindet aktuell einen Großteil der Kapazitäten, die für die Solvency-II-Umsetzung eingeplant sind. „Die Themen interne Risikomodellierung und Solvabilitätssteuerung werden vom Thema Berichtspflichten komplett verdrängt. Allein das Sammeln und Aufbereiten der Daten ist eine Aufgabe, die viele Versicherer nur schwer stemmen können“, sagt Urs Roth, Versicherungsexperte von Steria Mummert Consulting.

Eine Verschiebung des Lizenzierungsverfahrens für eigene Risikomodelle auf später könnte sich allerdings als Bumerang erweisen. Denn die Versicherer, die jetzt schon die zweite Säule von Solvency II angehen, ihre Risiko- und Unternehmenssteuerung anpassen und dabei ihre eigenen Modelle einbeziehen, sind künftig im Vorteil. Sie können jetzt schon Erfahrungen mit der Verknüpfung von interner Risikomodellierung und Prioritätssteuerung sammeln. Diese Erfahrung müssen die Versicherer bei der Zertifizierung ihrer Modelle gegenüber der Aufsicht nachweisen – sie haben dann einen zeitlichen Vorsprung gegenüber den Nachzüglern. Außerdem sind die Erfahrungen sehr hilfreich für zukünftige strategische Geschäftsentscheidungen, beispielsweise um Preis-Ralleys im Wettbewerb um Kunden mitzugehen oder in neue Geschäftsideen zu investieren.<br />&nbsp;<br />„Die Versicherer fahren gut damit, wenn sie die zweite Säule von Solvency II nicht auf die lange Bank schieben. Die Kosten für die Lizenzierung lassen sich durchaus in den Griff bekommen. Die Unternehmen können beispielsweise bei einem wesentlichen Aufwandsposten, der Dokumentation, sparen, indem sie sich vorerst auf das Protokollieren des Einsatzes der Modelle beschränken“, so Urs Roth von Steria Mummert Consulting.]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prozessoptimierung: Firmen machen sich mit IT-Einsparung für Kapitalmarktschwankungen wetterfest</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/prozessoptimierung-firmen-machen-sich-mit-it-einsparung-fuer-kapitalmarktschwankungen-wetterfest/</link>
			<description>Acht von zehn deutschen Unternehmen versuchen für künftige Finanzkrisen besser gerüstet zu sein,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Acht von zehn deutschen Unternehmen versuchen für künftige Finanzkrisen besser gerüstet zu sein, indem sie ihre Prozesse optimieren. So setzt beispielsweise jedes dritte Unternehmen auf IT-Outsourcing. Außerdem wollen viele Unternehmen verstärkt Standardsoftware einsetzen und ihre IT-Anwendungen konsolidieren. Das sind Ergebnisse der Studie „Ertragssicherung in der Finanzkrise“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Schwächelnde Konjunktur, Staatsschuldenkrise im Euroraum und schwindendes Vertrauen in das Bankensystem – ungeachtet der soliden Konjunktur spüren die deutschen Unternehmen die Folgen der Banken- und Wirtschaftskrise. Und auch in Zukunft rechnen die Topmanager damit, dass heftige Ausschläge am Kapitalmarkt die Erträge belasten werden.

Um besser für die Auswirkungen der Finanzkrise gerüstet zu sein, wollen 81 Prozent der von Steria Mummert Consulting befragten Unternehmen ihre Prozesse optimieren – 46 Prozent sind die Prozessanpassungen bereits angegangen, 35 Prozent planen entsprechende Maßnahmen in naher Zukunft. Für viele Firmen beginnt Prozessoptimierung bei der IT. So planen 42 Prozent der befragten Entscheider, künftig noch mehr Standardsoftware zu nutzen statt auf teure und aufwendige Eigenentwicklungen zu setzen. Weitere 40 Prozent der Unternehmen wollen ihre IT-Anwendungen konsolidieren, um so ihre Abläufe zu verschlanken. Zudem setzen 33 Prozent der Firmen auf die Modernisierung von Anwendungslandschaften.

„Durch Software-as-a-Service und Cloud Computing kann beispielsweise die Effizienz der IT gesteigert werden. So können Kosten und Investitionen gesenkt werden und die interne IT-Struktur wird schlanker“, sagt Dr. Joachim Philippi von Steria Mummert Consulting. „Statt Softwarelizenzen zu kaufen und auf der unternehmenseigenen Hardware zu installieren, kann diese Funktionalität auch als Service aus dem Netz bereitgestellt werden. Dies spart zum Beispiel Kosten für die Beschaffung und Administration der Infrastruktur.“

Eine verbreitete Maßnahme zur Prozessoptimierung ist die komplette oder teilweise Auslagerung der IT. 31 Prozent der von Steria Mummert Consulting befragten Unternehmen setzen auf IT-Auslagerung als eine Reaktion auf Kapitalmarktschwankungen. Damit wird die IT von der Mehrzahl der Unternehmen ausgelagert, die Outsourcing anwenden. Insgesamt setzen 61 Prozent der Entscheider eine Form von Outsourcing ein, davon will die Hälfte IT auslagern. „Intelligente Sourcing-Konzepte von der Infrastruktur über die Anwendungen bis zu den damit verbundenen Dienstleistungen geben die notwendige Flexibilität gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten“, sagt Dr. Joachim Philippi von Steria Mummert Consulting, „Wichtig sind dabei aber nicht nur die technischen und vertragsjuristischen Aspekte, sondern auch das Thema Change Management. Nur so ist sichergestellt, dass sich die erwünschte Kosteneinsparungen nachhaltig einstellen, aber auch die betroffenen Mitarbeiter in der IT und den Fachbereichen abgeholt und mitgenommen werden.“

Bereits in den vergangenen zwölf Monaten haben 68 Prozent aller Unternehmen Maßnahmen eingeleitet um ihre IT-Kosten zu senken. Besonders Finanzdienstleister und der Handel wollen so Effizienz steigern. Dienstleister aus Kommunikation, Logistik und Versorgung setzen IT-Einsparungen sogar an erste Stelle, 70 Prozent setzen hier an.

<i><b>Hintergrund<br /></b>Der Managementkompass “Ertragssicherung in der Finanzkrise” von Steria Mummert Consulting bietet Kompaktwissen für Manager, indem er zeigt, mit welchen Strategien Unternehmen bei Kapitalmarktschwankungen ihren Ertrag sichern können. Er beinhaltet zudem die wichtigsten Ergebnisse der gleichnamigen Potenzialanalyse. Mittels einer Online-Befragung vom 17. Januar bis zum 27. Januar 2012 wurden 110 Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen der deutschen Wirtschaft befragt.</i> ]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energievertrieb: Unflexible IT verhindert Differenzierung im Wettbewerb</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/energievertrieb-unflexible-it-verhindert-differenzierung-im-wettbewerb/</link>
			<description>Mehr als die Hälfte der Energieversorger in Deutschland wollen Energieprodukte dynamisch und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als die Hälfte der Energieversorger in Deutschland wollen Energieprodukte dynamisch und effizient an sich verändernde Kundenanforderungen anpassen. Vor allem für Geschäftskunden planen die Anbieter deutlich individuellere und flexiblere Preismodelle. Doch viele Unternehmen scheitern an der Komplexität. Traditionelle Abrechnungssoftware und eine intransparente Datenpflege, oft auf Excel-Basis, verhindern beispielsweise eine Echtzeit-Preiskalkulation. Beschaffungs- und Absatzportfolio können nicht schnell genug aufeinander abgestimmt werden. Damit verpassen diese Anbieter die Chance, sich stärker mit individuellen Energieprodukten vom Wettbewerb abzugrenzen. Das ist das Ergebnis einer Marktbeobachtung von Steria Mummert Consulting.

Gerade im Geschäftskundenbereich suchen sich die Unternehmen ihre Anbieter für die Energielieferung immer noch weitgehend nach dem Preis aus. Deshalb werden sich die Energieversorger als Marktführer positionieren, die ihre Preise noch individueller und flexibler nach den Bedarfen der Kunden ausrichten. „Das funktioniert allerdings nur, indem sie künftig Absatz- und Beschaffungsprozesse übergreifend, also im Vertrieb sowie im Einkauf, weitgehend synchronisieren und automatisieren“, sagt Norbert Neumann, Energieexperte von Steria Mummert Consulting.

Derart dynamische Produkt- und Preismodelle scheitern jedoch bislang immer noch an organisatorischen und technischen Hürden. Die Datenpflege und -prüfung für komplexe Energieprodukte im Falle von Preisänderungen ist in den meisten Fällen schlicht zu ineffizient und durch den Einsatz von Excel-Listen in jedem Fall nicht revisionssicher. Hauptbremsklotz sind als Insellösungen organisierte Abläufe und IT-Systeme. Speziell die Abrechnung so genannter Index- und Formelprodukte für Geschäftskunden erfordert von den Energieunternehmen einen immensen Aufwand, um die Mengen und Preise aus einer Fülle von Quellen für jeden Kunden spezifisch auf dem neusten Stand zu halten. „Bei jeder Änderung von Indexwerten muss heute noch zunächst sehr aufwändig geprüft werden, wie sie sich auf Produktpreiskalkulationen und die für einzelne Kunden oder Produkte individuell hinterlegten Formeln auswirken. Flexibles und dynamisches Agieren mit Angebotsszenarien ist kaum möglich, ein Echtzeit-Pricing kann so nicht stattfinden“, verdeutlicht Norbert Neumann von Steria Mummert Consulting die Komplexität.

Investitionen in spezifische Kalkulations- und Abrechnungswerkzeuge sollen künftig den Weg für noch flexiblere und individuellere Produkt- und Preismodelle ebnen. Vernetzt und synchronisiert mit den Energiebeschaffungsprozessen, können sie das Absatz- und Beschaffungsportfoliomanagement beschleunigen. Erste innovative Lösungen sind bereits entwickelt. Sie binden veränderbare Faktoren, beispielsweise Indizes und Verbrauchreihen, dynamisch in den Kalkulationsprozess ein und sorgen bei Bedarf für eine automatisierte Anpassung. ]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immobilienfinanzierung: Versicherungen machen Banken zunehmend Konkurrenz</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/immobilienfinanzierung-versicherungen-machen-banken-zunehmend-konkurrenz/</link>
			<description>Laut EU-Richtlinie Solvency II müssen Versicherungsunternehmen für Aktieninvestments bis zu 49...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut EU-Richtlinie Solvency II müssen Versicherungsunternehmen für Aktieninvestments bis zu 49 Prozent Eigenkapital hinterlegen, für Anlagen in Immobilien hingegen nur 25 Prozent. Eine Folge: Auf der Suche nach rentablen und gleichzeitig sicheren Anlageformen nehmen Versicherungsunternehmen immer häufiger die Immobilienfinanzierung in den Blick. Dort machen sie den Banken Konkurrenz, die sich infolge der für ihre Branche verschärften Regulierungsvorgaben – Stichwort Basel III – in diesem Geschäftsfeld bereits zurückhalten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Marktbeobachtung von Steria Mummert Consulting.

„Das Regulierungspaket Basel III hat unter anderem die quantitativen und qualitativen Anforderungen an das von den Banken für jeden ausgegebenen Kredit vorzuhaltende Eigenkapital verschärft. Die befürchtete Kreditklemme blieb bisher zwar aus, doch die Banken verhalten sich zunehmend vorsichtiger bei der Kreditvergabe“, sagt Dr. Ulrich Meyer, Leiter Financing and Core Banking bei Steria Mummert Consulting.

Das eröffnet den Assekuranz-Unternehmen auf der Suche nach höherverzinsten Anlageformen neue Möglichkeiten. Schon heute haben die deutschen Erstversicherer zusammen rund zehn Milliarden Euro an Unternehmen verliehen. Zusätzlich refinanzieren Versicherer bereits in großem Umfang Immobilienfinanzierer oder investieren selbst in Immobilien. Inzwischen bieten alle Versicherungen darüber hinaus Immobilienfinanzierungen und viele auch Bausparprodukte an. Diese setzen sie mit eigenen Mitteln oder einem Partner-Modell um.

Für den Aufbau des Deckungsstocks der Assekuranz-Unternehmen gelten strenge Regeln hinsichtlich Streuung, Sicherung und Rentabilität, die durch Immobilieninvestments meist erfüllt werden. Bei flacher Zinsstruktur, Unsicherheiten an den Anlage- und Aktienmärkten sowie Risiken bei Staatsanleihen bieten direkte Immobilienfinanzierungen im aktuellen Umfeld einen akzeptablen Weg zur Kapitalanlage. Sie bieten bei überschaubarem Risikoprofil und geringer Markteintrittsbarriere eine Möglichkeit, die hohen Passivüberhänge (niedrigeres Kreditvolumen als Einlagenbestand) der Banken abzubauen. Zudem müssen Versicherungen für Aktieninvestments nach Solvency II bis zu 49 Prozent Eigenkapital hinterlegen, für Immobilienengagements hingegen nur 25 Prozent.

„Banken sollten sich nicht zu sehr auf geübte Nachfragemuster verlassen“, warnt Dr. Ulrich Meyer von Steria Mummert Consulting, „Herr Kaiser hat zwar keinen Zutritt zur Private-Banking-Klientel von Banken, aber große Makler führen jahrzehntelange Kundenbeziehungen sowie eine internationale Präsenz ins Feld, die vielen regionalen Kreditinstituten unerreichbar ist.“ Zudem hat die Assekuranz teilweise einen deutlichen Vorteil auf der Konditionenseite, da Banken erhebliche Passivüberhänge haben. Langfristige Immobilienfinanzierungen sind für Banken eine der wenigen Möglichkeiten, die Lücke zwischen kurzfristigen Passiva und langfristigen Aktiva zu schließen, ohne Risiken bei der Meldepflicht zu generieren.

Für Versicherer sind private Baufinanzierungen generell ein gutes Cross-Selling-Produkt, ohne gleich einen kompletten Allfinanzansatz umsetzen zu müssen. Zudem treten Versicherungen seit Jahren mit dem kombinierten Versprechen „Sicherheit und Vermögen“ auf. „Das wirkt auf die Sicherheit der Bauprojekte bezogen sympathischer als der Ansatz der Banken, den Ausfall der Kreditbedienung abzusichern“, erklärt Dr. Ulrich Meyer von Steria Mummert Consulting. „Um ihren Marktanteil gegen die Versicherungen zu verteidigen, sollten Banken auf ein individualisiertes Angebot setzen.“]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NORD/LB und Steria Mummert Consulting schließen Servicevertrag über fünf Jahre</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/nordlb-und-steria-mummert-consulting-schliessen-servicevertrag-ueber-fuenf-jahre/</link>
			<description>Die NORD/LB und Steria Mummert Consulting haben einen umfangreichen Provider-Vertrag für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die NORD/LB und Steria Mummert Consulting haben einen umfangreichen Provider-Vertrag für Application Management Services abgeschlossen. Die Management- und IT-Beratung übernahm zum 1. März 2012 die Verantwortung für den laufenden Betrieb und die Weiterentwicklung sämtlicher SAP®-Bank-Analyzer-Anwendungen des Instituts. Der Servicevertrag hat ein Volumen von 35 Millionen Euro und eine Laufzeit von fünf Jahren.

Steria Mummert Consulting unterstützt die führende Universalbank im Norden Deutschlands bei der Umsetzung der aktuellen Rechnungslegungsvorschriften sowie zahlreicher Backoffice-Projekte. Zu den Aufgaben gehören die Betreuung und Weiterentwicklung aller SAP-Bank-Analyzer-Anwendungen der NORD/LB. Dazu zählen unter anderem der Anwendungsbetrieb, die Wartung sowie die fachlich-technische Betreuung der Applikationen im thematischen Umfeld von Bilanzierung, Risikomanagement und Meldewesen. Die anstehenden aufsichtsrechtlichen Änderungen (IFRS 9, Basel III) sind mit großem IT-Umsetzungsaufwand in den Banksteuerungssystemen verbunden. Steria Mummert Consulting kümmert sich künftig in diesem Zusammenhang um die Anpassung und kundenindividuelle Ausprägung der SAP- Software. Darüber hinaus integriert das Hamburger Beratungs- und IT-Haus ausgewählte Key Player für Banksteuerung in die Leistungserbringung. Dazu zählen die Unternehmen ADWEKO, Best Advice, Q_PERIOR, Reply und SAP Consulting. In Vorbereitung ist außerdem eine gemeinsame Standardisierung des Servicemodells als Basis für eine Ausweitung dieses Modells auf weitere Applikationen oder weitere Partner.

„Die NORD/LB hat mit dem Abschluss des Servicevertrages und der damit verknüpften Konsolidierung der Aktivitäten auf einen Provider sowohl im Betrieb als auch im Projektumfeld wesentlich verbesserte Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten sowie eine deutliche Kostenersparnis erreicht“, sagt Andreas Fichelscher, Leiter Organisations- und IT-Management der NORD/LB. „Gleichzeitig sehen wir die Chance, Skaleneffekte durch die Einbindung weiterer Banken in das Projekt zu erzielen.“

„Dieser Auftrag markiert einen Meilenstein für Steria Mummert Consulting, denn wir haben hier den weltweit ersten Application Management Service für SAP Bank Analyzer im Markt. Das Projekt bedeutet gleichzeitig eine Anerkennung unseres strategischen Ansatzes, anspruchsvollste businesskritische Applikationen im Bankingsektor in das Application Management zu überführen. Aufgabenstellungen wie diese werden auch zukünftig eines unserer wichtigsten strategischen Wachstumsfelder sein“, sagt Oliver Nazet, Vorstandsvorsitzender von Steria Mummert Consulting AG.

<i><b>Über die NORD/LB (</b></i><link http://www.nordlb.de><i><b>www.nordlb.de</b></i></link><i><b>)<br /></b>Mit rund 6.900 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 228,6 Mrd. Euro (31.12.2010) gehört die NORD/LB zu den führenden Geschäftsbanken in Norddeutschland. Die Kerngeschäftsfelder der Bank sind das Firmenkundengeschäft, die Schiffs- und Flugzeugfinanzierung, das Agrarbanking, die gewerbliche Immobilienfinanzierung sowie Financial Markets und das Geschäft mit Privatkunden. Die NORD/LB ist an den wichtigen internationalen Finanzplätzen vertreten, wie in New York, London und Singapur.<br /></i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Banken setzen verstärkt auf Nachhaltigkeit</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/studie-banken-setzen-verstaerkt-auf-nachhaltigkeit/</link>
			<description>Nachhaltigkeit ist längst kein Nischenthema mehr für darauf spezialisierte Umwelt- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachhaltigkeit ist längst kein Nischenthema mehr für darauf spezialisierte Umwelt- und Sozialbanken. Wollen doch mittlerweile 84 Prozent aller deutschen Kreditinstitute in den kommenden Jahren nachhaltiger wirtschaften. Sechs von zehn Bankmanagern erwarten darüber hinaus, dass dieses Thema die Geschäftsmodelle der Branche stark verändern wird. Das sind Ergebnisse der Studie „Branchenkompass Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

„Die deutschen Kreditinstitute tun gut daran, den so genannten Ökobanken nicht das Feld allein zu überlassen. Denn Nachhaltigkeit kann helfen, das in der Finanzkrise verlorene Kundenvertrauen zurückzugewinnen“, sagt Stefan Lamprecht, Bankenexperte bei Steria Mummert Consulting. Neue Ideen zur Stärkung der eigenen Reputation können die hiesigen Banken gut gebrauchen. 65 Prozent der von Steria Mummert Consulting für den Branchenkompass befragten Banken glauben nämlich, dass sie den in der Krise erlittenen Vertrauensverlust zunächst nicht werden wettmachen können.

Das Potenzial, die Skepsis der Bankentscheider in Sachen Wiedergutmachung deutlich zu mildern, hat das Thema Nachhaltigkeit allemal. Entspricht der Fokus auf einen nachhaltigen ökonomischen, ökologischen und sozialen Ertrag doch dem Wunsch vieler Kunden. Sechs von zehn Deutschen wollen laut jüngsten Untersuchungen bei Konsumentscheidungen künftig auf verantwortungsvolle Unternehmen achten, 43 Prozent wollen ihre Geldanlage nach Nachhaltigkeitskriterien auswählen.

Insgesamt sind in Deutschland derzeit rund 57 Milliarden Euro in nachhaltigen Geldanlagen angelegt – Tendenz steigend. Allein im vergangenen Jahr legte dieses Segment um 23 Prozent zu, während der konventionelle Markt dagegen nur mit sieben Prozent wuchs. Derzeit nutzen allerdings vor allem kleinere Banken diese Nische. Doch dabei wird es nicht bleiben. Auch die konventionellen Banken wollen sich dieses Marktsegment erschließen. Gerade in der Vermögensverwaltung von Privatkunden ist Nachhaltigkeit zunehmend ein Argument: 70 Prozent der Privatbankiers erwarten eine größere Bedeutung von sozialen und ökologischen Themen. Ein Selbstgänger wird dieser Strategieschwenk allerdings nicht. „Um mit dem Thema Nachhaltigkeit auch nachhaltig erfolgreich zu sein, sind ein langer Atem, ausreichend Kapital und begeisterungsfähige Kunden erforderlich“, sagt Bankenexperte Lamprecht von Steria Mummert Consulting.

<i><b>Hintergrundinformationen<br /></b>Für die Studie „Branchenkompass Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut befragte forsa 100 Entscheider aus 100 Kreditinstituten in Deutschland befragt. Die Institute gehören zu den nach ihrer Bilanzsumme größten Kreditinstituten im Land. Sie repräsentieren die drei Säulen der deutschen Kreditwirtschaft: Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Kreditbanken. Die Entscheider wurden zu den Branchentrends sowie zu den Strategien und Investitionszielen bis 2014 interviewt. Befragt wurden jeweils die Vorstandsvorsitzenden, Vorstandsmitglieder, die Geschäftsführer, die Leiter der Unternehmensentwicklung, die Leiter von Finanzen und Controlling oder die Vertriebs- und Marketingleiter. Die Befragungen wurden mit der Methode des Computer Assisted Telephone Interviewing (CATI) durchgeführt.</i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>De-Mail vor dem Start in der öffentlichen Verwaltung: Jeder zweite Entscheider plant künftige Nutzung </title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/de-mail-vor-dem-start-in-der-oeffentlichen-verwaltung-jeder-zweite-entscheider-plant-kuenftige-nutz/</link>
			<description>Die Hälfte der Top-Entscheider in der öffentlichen Verwaltung in Deutschland will künftig die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hälfte der Top-Entscheider in der öffentlichen Verwaltung in Deutschland will künftig die elektronische Variante des Papierbriefs nutzen, die das vertrauliche Versenden von Dokumenten per Internet ermöglicht. Zwei Drittel der Befragten zeigen sich bereits mit den Grundzügen der De-Mail vertraut. Ein Viertel kennt sich sogar sehr gut aus. Dennoch äußern die Befragten vor dem Start Informationsbedarf. 87 Prozent sind an einem Austausch mit anderen Behörden interessiert. Das ist ein Ergebnis der Studie „E-Government mit dem neuen Personalausweis“ von Steria Mummert Consulting, die im Auftrag des Bundesministeriums des Innern erstellt wurde.

Informationsveranstaltungen zu dem Thema wünschen sich 72 Prozent. 70 Prozent möchten mehr Informationen über Behörden, die De-Mail nutzen wollen, und 56 Prozent eine entsprechende Broschüre für die öffentliche Verwaltung. „Das zeigt, dass noch großer Wissensbedarf besteht“, sagt Christian Mohser, Experte bei Steria Mummert Consulting für die Einführung der De-Mail in der öffentlichen Verwaltung.

Fast 20 Milliarden Postsendungen verschicken die Deutschen pro Jahr, viele davon kommen von Behörden oder Unternehmen. Künftig soll die De-Mail den rechtsverbindlichen Onlineversand von Dokumenten wie Behördenbescheiden oder Gehaltsabrechnungen ermöglichen. Dafür hat die Regierung eigens ein Gesetz erlassen. 

Im Wettstreit um den milliardenschweren Markt ging die Deutsche Telekom Anfang dieses Monats mit ihrem De-Mail-Angebot an den Start. Die Telekom bietet den digitalen Briefersatz zunächst nur für Unternehmenskunden an. Ab September können es auch Privatkunden nutzen. Auch die Deutsche Post&nbsp; will Behörden, die nach dem De-Mail-Gesetz kommunizieren müssen, Ende dieses Jahres ein Angebot machen. Das kündigte das Unternehmen auf der Computermesse CeBIT in Hannover an. Einzelheiten sind noch nicht bekannt.

<i><b>Hintergrundinformationen<br /></b>Für die Studie „E-Government mit dem neuen Personalausweis“ wurden im November und Dezember 2011 von Forsa 100 Entscheider der öffentlichen Verwaltung mit der Methode des Computer Aided Telephone Interviewing (CATI) befragt. Die befragten öffentlichen Verwaltungen setzen sich zu 83 Prozent aus Städten und Gemeinden (Kommunen), zu 13 Prozent aus Landesbehörden und zu 4 Prozent aus Bundesbehörden zusammen. Die Befragten sind Entscheider und Fachkräfte in Kommunen bzw. Bundes- und Landesbehörden, die unter anderem für E-Government und dabei auch für das Thema neuer Personalausweis zuständig sind. Sie wurden in einer Stichprobe zufällig ausgewählt. Die Ergebnisse sind damit auch für andere Verwaltungen repräsentativ.</i>
]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Outsourcing-Standorte: Afrika schließt zu China auf</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/outsourcing-standorte-afrika-schliesst-zu-china-auf/</link>
			<description>Afrika zieht als Offshoring-Standort zunehmend das Interesse deutscher Unternehmen auf sich. 16...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Afrika zieht als Offshoring-Standort zunehmend das Interesse deutscher Unternehmen auf sich. 16 Prozent der Entscheider gaben an, afrikanische Länder inzwischen in ihre Auslagerungspläne als Offshore-Standort einzubeziehen. Damit schließt Afrika zu China auf. Das Land der Mitte bewerten 17 Prozent der Unternehmen als interessanten Outsourcing-Standort. Andererseits liegen Osteuropa und Indien, die von 73 Prozent und 28 Prozent der Befragten als bevorzugte Offshore-Standorte genannt werden, noch immer deutlich vorne. Gerade in den Bereichen Application Management und Business Process Outsourcing (BPO) haben diese Länder und Regionen sich einen solch großen Vorsprung zu allen anderen Offshore Regionen erarbeitet, dass der Abstand zumindest mittelfristig erhalten bleiben dürfte. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Erfolgsmodell Outsourcing" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Sowohl China als auch Afrika erfreuen sich im Vergleich zum Vorjahr steigender Beliebtheit bei den Outsourcing-Verantwortlichen deutscher Unternehmen. Die afrikanischen Länder machten in der Gunst für mögliche Offshore-Projekte einen Sprung um zehn Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. China legte in der Bewertung 2011 um fünf Prozentpunkte zu. Wichtigster Standort für Offshore-Projekte bleibt Indien, mit einer Zustimmungsquote aller Befragten von 28 Prozent (2010: 26 Prozent). Asien ohne China und Indien verbesserte sich als interessanter Offshore-Standort um acht Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Der Trend zu Offshore-Projekten, also der Bezug von Leistungen außerhalb Europas, wird nach Aussage von 40 Prozent der Unternehmen in den kommenden Jahren zunehmen. „Die Akzeptanz verschiedener Outsourcing-Ansätze fällt je nach Branche in den drei Disziplinen Application Management, Business Process Outsourcing&nbsp; und Managed Testing sehr unterschiedlich aus“, sagt Dr. Stefan Schlöhmer, Outsourcing-Experte von Steria Mummert Consulting. „So lagert beispielsweise jeder dritte Versorger Infrastruktur-Projekte Offshore aus, während die Unternehmen branchenübergreifend mit BPO-Aufgaben noch sehr zurückhaltend agieren. In diesem Bereich hat sich bisher erst eine kleine Minderheit für ein Offshore-Modell entschieden.“

„Kostenreduzierungen sind nach Angaben der Unternehmen nach wie vor der wichtigste Treiber für Outsourcing-Entscheidungen“, sagt Dr. Stefan Schlöhmer. „Das Offshore-Outsourcing bietet mit dem Lohnkostengefälle die größten Potenziale, diese Vorteile zu realisieren. Die Unternehmen sollten sich jedoch für ihre Strategieplanung professionell darin beraten lassen, mögliche Hindernisse in der Kooperation mit Dienstleistungspartnern in den Offshore-Ländern auszuräumen.“

<i><b>Hintergrundinformationen<br /></b>Die Studie „Erfolgsmodelle im Outsourcing“ stellt die Ergebnisse einer Online Panel Befragung dar, die von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im September 2011 durchgeführt worden. Befragt wurden 204 IT-Entscheider, Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder und CIOs aus Unternehmen ab 100 Mitarbeiter aus den Branchen Banken, &nbsp;Versicherungen, &nbsp;Energie- und Wasserversorgung, Transport und Logistik, Telekommunikation, IT, Gesundheit/Gesundheitswesen, Öffentliche Verwaltung, Handel und Verarbeitendes Gewerbe.</i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: 61 Prozent der deutschen Behörden planen Anwendungen für neuen Personalausweis</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/studie-61-prozent-der-deutschen-behoerden-planen-anwendungen-fuer-neuen-personalausweis/</link>
			<description>Die Mehrheit der Behörden in Deutschland plant, eine Anwendung für den neuen Personalausweis mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mehrheit der Behörden in Deutschland plant, eine Anwendung für den neuen Personalausweis mit Nutzung der Online-Ausweisfunktion zu entwickeln. Jede fünfte Behörde rechnet innerhalb der nächsten zwölf Monate mit der Umsetzung. Weitere 41 Prozent wollen eine Anwendung anbieten, haben aber noch keinen festen Zeitplan definiert. Das ist ein Ergebnis der Studie „E-Government mit dem neuen Personalausweis“ von Steria Mummert Consulting, die im Auftrag des Bundesministeriums des Innern erstellt wurde.

Für den praktischen Einsatz der Online-Ausweisfunktion des neuen Personalausweises sehen rund 90 Prozent der Entscheider großes Potenzial für die Antragsstellung und Antragsverfolgung sowie bei Registerauskünften. Die große Mehrheit befürwortet zudem Anwendungen für ein persönliches Bürgerkonto (83 Prozent) sowie den Einsatz an Selbstbedienungs-Terminals (74 Prozent). Nur rund jede zweite Behörde hält dagegen den Nutzen als sichere Datenablage, etwa in Form eines Bürgersafe für besonders geeignet.<br />&nbsp;<br />Als wichtigste Herausforderungen für die Umsetzung eigener Anwendungen werden Finanzierungsfragen (89 Prozent) sowie die Umstellung der Verwaltungsprozesse (83 Prozent) und Identifizierung geeigneter Verwaltungsverfahren (77 Prozent) genannt. „Ist die Entscheidung für die Umsetzung einer Anwendung erst einmal getroffen, wird die Anpassung der Fachverfahren von 82 Prozent der Entscheider als primäre Aufgabenstellung gesehen“, sagt Christian Mohser, Experte bei Steria Mummert Consulting für die Entwicklung neuer Anwendungen mit den Personalausweis. „Dabei würden die Entscheider gerne von den Erfahrungen anderer Anbieter profitieren. Knapp 90 Prozent wünschen sich zu diesem Zweck einen Erfahrungsaustausch mit anderen Betreibern sowie mehr Informationen über bereits bestehende oder geplante Projekte.“

Darüber hinaus wird ein gemeinsames Vorgehen als hilfreicher Lösungsansatz gesehen. So bewerten 81 Prozent der Befragten eine verwaltungsübergreifende Umsetzung von Anwendungen, beispielsweise in Form von Verbundprojekten, als hilfreich.

<i><b>Hintergrundinformationen<br /></b>Für die Studie „E-Government mit dem neuen Personalausweis“ wurden im November und Dezember 2011 von Forsa 100 Entscheider der öffentlichen Verwaltung mit der Methode des Computer Aided Telephone Interviewing (CATI) befragt. Die befragten öffentlichen Verwaltungen setzen sich zu 83 Prozent aus Städten und Gemeinden (Kommunen), zu 13 Prozent aus Landesbehörden und zu 4 Prozent aus Bundesbehörden zusammen. Die Befragten sind Entscheider und Fachkräfte in Kommunen bzw. Bundes- und Landesbehörden, die unter anderem für E-Government und dabei auch für das Thema neuer Personalausweis zuständig sind. Sie wurden in einer Stichprobe zufällig ausgewählt. Die Ergebnisse sind damit auch für andere Verwaltungen repräsentativ.<br /></i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steria Gruppe legt Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2011 vor: Operative Marge steigt auf 7,4 Prozent </title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/steria-gruppe-legt-ergebnisse-fuer-das-geschaeftsjahr-2011-vor-operative-marge-steigt-auf-74-proze/</link>
			<description>Die Steria Gruppe hat ihre Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2011 veröffentlicht.

Die offizielle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Steria Gruppe hat ihre Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2011 veröffentlicht.

Die offizielle Presseinformation in englischer Sprache finden Sie <link http://www.steria.com/media/press-releases/press-releases/article/2011-annual-results/ - external-link-new-window>hier</link>.








































]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öffentliche Verwaltung sieht neuen Personalausweis als Chance für E-Government</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/oeffentliche-verwaltung-sieht-neuen-personalausweis-als-chance-fuer-e-government/</link>
			<description>90 Prozent der Entscheider in der öffentlichen Verwaltung sehen den neuen Personalausweis als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[90 Prozent der Entscheider in der öffentlichen Verwaltung sehen den neuen Personalausweis als Schlüssel zu einem verbesserten elektronischen Leistungsangebot von Bund, Ländern und Kommunen. 87 Prozent der Befragten heben als Pluspunkt hervor, dass der neue Personalausweis viele Behördengänge von zuhause aus online ermöglicht, ohne auf Öffnungszeiten angewiesen zu sein. 85 Prozent bewerten den sicheren Datenaustausch als Stärke. Das ist das Ergebnis der Studie „E-Government mit dem neuen Personalausweis“, einer Entscheider-Befragung von Steria Mummert Consulting, die im Auftrag des Bundesministeriums des Innern erstellt wurde.

„Der neue Personalausweis wird dazu beitragen, dass Behörden mehr Leistungen als bisher vollständig elektronisch anbieten“, sagt Christian Mohser, E-Government-Experte bei Steria Mummert Consulting. „Darin liegt auch die Chance für eine Vereinfachung der Kommunikations- und Informationsprozesse von Bürgern mit Behörden und Unternehmen. Auch in der Privatwirtschaft ist das Potenzial des neuen Ausweises noch längst nicht bekannt. Hier wie in der Verwaltung besteht weiterhin umfangreicher Informationsbedarf zu den möglichen Einsatzszenarien des Ausweises.“

Die Erwartungshaltung in Bund, Ländern und Kommunen ist durchaus positiv: Vier von fünf der befragten Entscheider rechnen beispielsweise mit einer Verbesserung der Datenqualität. Knapp jeder Zweite (46 Prozent) geht zudem davon aus, durch den Einsatz der neuen Personalausweisfunktionen Kosteneinsparungen realisieren zu können. Um den konkreten Nutzen des neuen Ausweises im Scheckkartenformat bekannter zu machen, stellt das Bundesministerium des Innern den neuen Personalausweis und beispielhafte Anwendungen auf der heute eröffneten Computermesse CeBIT in Hannover vor (Halle 7, Fläche B 40 Stand der Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik).

<i><b>Hintergrundinformationen<br /></b>Für die Studie „E-Government mit dem neuen Personalausweis“ wurden im November und Dezember 2011 von Forsa 100 Entscheider der öffentlichen Verwaltung mit der Methode des Computer Aided Telephone Interviewing (CATI) befragt. Die befragten öffentlichen Verwaltungen setzen sich zu 83 Prozent aus Städten und Gemeinden (Kommunen), zu 13 Prozent aus Landesbehörden und zu 4 Prozent aus Bundesbehörden zusammen. Die Befragten sind Entscheider und Fachkräfte in Kommunen bzw. Bundes- und Landesbehörden, die unter anderem für E-Government und dabei auch für das Thema neuer Personalausweis zuständig sind. Sie wurden in einer Stichprobe zufällig ausgewählt. Die Ergebnisse sind damit auch für andere Verwaltungen repräsentativ.&nbsp; <br /></i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FATCA: US-Steuerbehörden ziehen Daumenschrauben an</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/fatca-us-steuerbehoerden-ziehen-daumenschrauben-an/</link>
			<description>Mit den jüngsten Veröffentlichungen zur FATCA hat der US-Fiskus den Rahmen für eine forcierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit den jüngsten Veröffentlichungen zur FATCA hat der US-Fiskus den Rahmen für eine forcierte Umsetzung im Kampf gegen US-Steuerhinterziehung im Ausland konkretisiert. Für die Finanzinstitute in Deutschland und Österreich ist damit der Startschuss gefallen, angesichts der engen Fristen die zunächst teilweise zurückgestellten Aktivitäten zum „Foreign Account Tax Compliance Act“ anzugehen. Dazu zählt neben dem Thema Strafbesteuerung vor allem das Reporting. Das ist das Ergebnis einer Marktbeobachtung von Steria Mummert Consulting.

„Obwohl von der US-Steuerbehörde mit den neuesten Proposed Regulations noch immer nicht alle FATCA-Anforderungen abschließend geklärt werden, ist die Regelungsgrundlage jetzt bezüglich der nächsten Meilensteine dann doch so stabil, dass mit den Analysen zum Reporting und zur vorgesehenen Strafbesteuerung begonnen werden kann“, sagt Lars Töllner, FATCA-Experte bei Steria Mummert Consulting. „Da die Verhandlungen für die weitere Ausgestaltung mit verschiedenen europäischen Staaten und den USA noch andauern und noch keinerlei Entwürfe nationaler Vorgaben vorliegen, empfiehlt es sich zunächst auf die US-Vorgaben abzustellen. Bei der Umsetzung der Teilaspekte Strafbesteuerung und Reporting sollte aber insbesondere darauf geachtet werden, die Umsetzung der FATCA-Lösung so voranzutreiben, dass ein Umschwenken auf ein sich abzeichnendes Reporting an die nationalen Steuerbehörden zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich ist.“

Die Fristen für die Umsetzung sind eng gesteckt. Das vereinfachte FATCA-Reporting gilt bereits für das Kalenderjahr 2013. Zum 01. Juli 2013 müssen zudem die Vorbereitungen zur „Kontoinhaber Due Dilligence“ abgeschlossen sein. Im Januar 2014 folgt dann die Strafbesteuerung auf so genannte „witholdable payments“.

„Die finalen Vorgaben zur FATCA sind für den Sommer 2012 angekündigt. Erfolgt die Veröffentlichung dann genau so zeitnah, wie die Bereitstellung der Proposed Regulations, dürfte der rechtliche Rahmen für die FATCA-Umsetzung voraussichtlich nach der Sommerpause 2012 verbindlich vorliegen“, so abschließend Lars Töllner.</div>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Banken nehmen Peer-to-Peer-Konkurrenz zunehmend ernst</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/studie-banken-nehmen-peer-to-peer-konkurrenz-zunehmend-ernst/</link>
			<description>Gut jede dritte  Bank in Deutschland sieht in sogenannten Peer-to-Peer-Plattformen (P2P), also...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gut jede dritte&nbsp; Bank in Deutschland sieht in sogenannten Peer-to-Peer-Plattformen (P2P), also der Vermittlung von Finanzgeschäften zwischen Internetnutzern, eine ernst zu nehmende Konkurrenz. Dies entspricht einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Über die Plattformen laufen inzwischen Projektfinanzierungen und Kreditlinien ganzer Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Branchenkompass Kreditinstitute 2011“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.<br /><br />Auf P2P-Plattformen im Internet werden zwar schon seit Jahren Kredite und Zahlungen von privat an privat vermittelt sowie Anlagetipps ausgetauscht. Inzwischen finanziert die Community aber sogar Projekte und Unternehmen – wenn auch vom Volumen her noch im kleinen Maßstab. Wie die Entwicklung in den USA zeigt, könnte sich das schon bald ändern. Dort wandte sich beispielsweise zu Jahresbeginn Spiele-Entwickler Tim Schafer an die Netzgemeinde, nachdem sich sonst kein Finanzier für sein neues Computerspiel gefunden hatte. Über die Plattform „Kickstarter“ hatte er im Handumdrehen rund zwei Millionen US-Dollar von begeisterten Fans eingesammelt. Für „Kickstarter“ ein neuer Rekord.<br /><br />Wenn Kleinanleger nicht nur ihr Kapital einsetzen, um über Onlineplattformen Projekte zu finanzieren, etwa im Kulturbereich, sondern auch Anteile von Unternehmen erwerben, spricht man von Crowd-Investing. Prominentestes und bislang erfolgreichstes Beispiel in Deutschland ist „Stromberg“. Fans der Fernsehserie sammelten Ende 2011 in kurzer Zeit eine Million Euro für die Produktion des ersten Kinofilms über den „Alptraum-Chef“ ein. Die Kleinanleger erwarben Anteile im Wert von je 50 Euro und erhalten pro verkaufte Kinokarte einen Euro zurück. Im vergangenen August startete zudem die Onlineplattform „Seedmatch“, die private Anleger an junge Unternehmen vermittelt. Bis zu 100.000 Euro können Geldgeber dort in Start-ups stecken.<br /><br />„Crowd-Funding und -Investing stecken in Deutschland noch in den Kinderschuhen“, sagt Stefan Lamprecht, Bankexperte bei Steria Mummert Consulting. „Die P2P-Plattformen werden von den Banken jedoch heute schon zu den fünf wichtigsten branchenfremden Wettbewerbern gezählt. Eine bedeutende Rolle für die weitere Entwicklung wird der Gesetzgeber spielen – denn bisher fehlt es an einheitlichen Regelungen für das P2P-Geschäft.“<br /><br /><i><b>Hintergrundinformationen</b><br />Für die Studie „Branchenkompass 2011 Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut befragte forsa im Juli 2011 100 Entscheider aus 100 Kreditinstituten in Deutschland. Die Institute gehören zu den nach ihrer Bilanzsumme größten Kreditinstituten im Land. Sie repräsentieren die drei Säulen der deutschen Kreditwirtschaft: Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Kreditbanken. Die Entscheider wurden zu den Branchentrends sowie zu den Strategien und Investitionszielen bis 2014 interviewt. Befragt wurden jeweils die Vorstandsvorsitzenden, Vorstandsmitglieder, die Geschäftsführer, die Leiter der Unternehmensentwicklung, die Leiter von Finanzen und Controlling oder die Vertriebs- und Marketingleiter. Die Befragungen wurden mit der Methode des Computer Assisted Telephone Interview (CATI) durchgeführt.</i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Outsourcing-Studie: Sparmotiv wird für deutsche Unternehmen wichtiger </title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/outsourcing-studie-sparmotiv-wird-fuer-deutsche-unternehmen-wichtiger/</link>
			<description>Kosten zu senken hat bei deutschen Unternehmen Konjunktur: 52 Prozent  nennen Einsparungen als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kosten zu senken hat bei deutschen Unternehmen Konjunktur: 52 Prozent&nbsp; nennen Einsparungen als wichtigsten Treiber für Outsourcing-Entscheidungen. Das ist ein Anstieg um drei Prozentpunkte&nbsp; im Vergleich zum Vorjahr. Ebenfalls als besonders wichtig wird die Kostentransparenz bewertet, die im Zuge der Auslagerung von Geschäftsprozessen mit dem Dienstleister vereinbart wird. Gut jeder dritte&nbsp; Entscheider ist von den damit verknüpften Vorteilen überzeugt. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Erfolgsmodell Outsourcing 2011" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Befragt nach dem Einsparpotenzial, das mit Auslagerungsprojekten erzielt werden kann, zeigt sich die große Mehrheit der Unternehmen optimistisch. 61 Prozent&nbsp; rechnen mit Einsparungen von 20 bis über 50 Prozent. Aufgeschlüsselt nach Branchen sind an erster Stelle die Banken von den realisierbaren Chancen überzeugt, mit Hilfe von Outsourcing-Maßnahmen Kosten senken zu können.72 Prozent&nbsp; der Branchenentscheider rechnen mit Einsparmöglichkeiten von 20 bis 40 Prozent. Bei den Energie- und Wasserversorgern geht 55 Prozent&nbsp; von einer entsprechenden Einsparquote aus – im Handel dagegen nur knapp jeder dritte&nbsp; Entscheider.

Mit Blick auf die unterschiedlichen Outsourcing-Segmente zeigt sich eine interessante Marktsituation bei der Auslagerung von Geschäftsprozessen (BPO). Denn obwohl bei&nbsp; Auslagerungsprojekten häufig das Lohnkostengefälle zu Standorten außerhalb Deutschland nutzbar gemacht werden soll, spielen Near- und Offshore-Lösungen in diesem Segment nur eine geringe Rolle. 65 Prozent&nbsp; der Unternehmen entscheiden sich bei ihren BPO-Projekten für Onshore-Dienstleister am Standort Deutschland.

„Bei BPO-Projekten in Deutschland sind wesentliche Kostenreduzierungen nur über Personalverlagerung sowie Prozess- und Strukturoptimierung zu erzielen“, sagt Dr. Stefan Schlöhmer , Outsourcing-Experte von Steria Mummert Consulting. „Würden sich die Anwender jedoch für Offshore-Lösungen entscheiden, könnten sehr viel höhere Kostenreduzierungen erreicht werden. Denn das absolute Lohnkostengefälle würde vom Dienstleister an den Anwender weitergegeben. Insgesamt wäre der Business Case des BPO-Vorhabens profitabler“, so abschließend Dr. Schlöhmer.

<i><b>Hintergrundinformationen<br /></b>Die Studie „Erfolgsmodelle im Outsourcing“ stellt die Ergebnisse einer Online Panel Befragung dar, die von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im September 2011 durchgeführt worden. Befragt wurden 204 IT-Entscheider, Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder und CIOs aus Unternehmen ab 100 Mitarbeiter aus den BranchenBanken, Versicherungen, Energie- und Wasserversorgung, Transport und Logistik, Telekommunikation, IT, Gesundheit/Gesundheitswesen, Öffentliche Verwaltung, Handel und Verarbeitendes Gewerbe.<br /></i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Energieversorger berichten von konkreter Wirtschaftsspionage</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/-10a86ffd3a/</link>
			<description>Jedes vierte Unternehmen der Energie- und Wasserversorgungsbranche hat bereits Delikte von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jedes vierte Unternehmen der Energie- und Wasserversorgungsbranche hat bereits Delikte von Wirtschaftsspionage oder konkrete Verdachtsfälle registriert. Besondere Sicherheitsrisiken zeigen sich dabei im verstärkten Trend zum mobilen Arbeiten: So sieht die Mehrheit der Versorger durch Smartphone & Co. die eigene Informationssicherheit gefährdet. Zum Umgang mit mobilen Technologien verfügt jedoch mehr als ein Drittel der befragten Versorger über keine dezidierte Sicherheitsrichtlinie. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur IT-Sicherheit in Deutschland von Steria Mummert Consulting.

71 Prozent der Fach- und Führungskräfte aus der Energiewirtschaft sehen im Bereich „mobile Sicherheit“ die Hauptgefahr in der Datenablage auf Smartphones. Trotzdem setzen nur 43 Prozent der Energie- und Wasserunternehmen eine verschlüsselte Ablage auf dem Datenträger mobiler Geräten ein. Keines der befragten Unternehmen ist in der Lage, im Falle des Verlustes oder Diebstahls eines Smartphones die Daten per Fernlöschung vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen. Dabei wird diese Methode von IT-Sicherheitsexperten dringend empfohlen.

„Schwachstellen beim Einsatz mobiler Endgeräte, zu spät erkannte Sicherheitslücken auf Kundenportalen oder der oftmals noch unzureichend gesicherte Nachrichtenaustausch zwischen den Marktakteuren führen im Schadensfall zu Imageverlusten, finanziellen Einbußen und rechtlichen Sanktionen“, sagt Olaf Janßen, Experte für Informationssicherheit bei Steria Mummert Consulting. „In schlimmen Fällen reicht das bis hin zur persönlichen Haftung. Umso wichtiger ist es, dass die Versorger ihre operativen Risiken einer Überprüfung unterziehen. Dies gilt im Speziellen auch für die Informationssicherheit.“ 

„Das Thema Informationssicherheit löst bei den Energieversorgern derzeit auch an anderer Stelle akuten Handlungsbedarf aus“, sagt Corinna von Dassel, Expertin für Energiewirtschaft bei Steria Mummert Consulting. „Denn der geplante Aufbau intelligenter Energienetze, wie beispielsweise durch die Einführung von Smart Metering, macht die Versorger in neuer Art und Weise anfällig für Angriffe auf die neuen IT-Technologien, -Prozesse und -Strukturen.“

Mit einer Round-Table-Veranstaltung in Frankfurt wird Steria Mummert Consulting am 9. Mai 2012 das Thema „Informationssicherheit für Energieversorger - Bedrohungsszenarien und Lösungsansätze“ beleuchten. Dabei werden den Teilnehmern der Veranstaltung anhand eines Live-Hackerangriffs ausgewählte Gefahrenszenarien demonstriert. Für weitere Hinweise zur Veranstaltung und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte per E-Mail an <link utilities@steria-mummert.de>utilities@steria-mummert.de</link>.

<br /><i><b>Hintergrundinformationen<br /></b>Die Studie „IT-Security“ vom November 2011 wurde im Auftrag von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt. Befragt wurden vom 5. September bis zum 4. Oktober 2011 insgesamt 205 IT-Leiter/CIO, IT-Manager, Vorstände/Geschäftsführer/CEO, Datenschutzbeauftragte oder sonstige IT-Führungskräfte aus Unternehmen ab 100 Mitarbeiter in den Branchen Banken, sonstige Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Energie- und Wasserversorgung, Transport und Logistik, Telekommunikation/Medien/IT, Gesundheit/Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, verarbeitendes Gewerbe und Handel. Die Ergebnisse der Zahlen sind gerundet. <br /></i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Parlament schafft nationale Zahlungsverfahren ab - SEPA künftig verpflichtend </title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/eu-parlament-schafft-nationale-zahlungsverfahren-ab-sepa-kuenftig-verpflichtend/</link>
			<description>Auf Unternehmen und Behörden in Deutschland kommen in den nächsten zwei Jahren umfangreiche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Unternehmen und Behörden in Deutschland kommen in den nächsten zwei Jahren umfangreiche Aufgaben zu, um sich für die Zahlverfahren im neuen europaweiten Zahlungsverkehrsraum SEPA (Single Euro Payments Area) startklar zu machen. Das EU-Parlament hat am Dienstag in Straßburg der&nbsp; neuen EU-Verordnung mehrheitlich zugestimmt. Zuvor hatten bereits Europaparlament, Kommission und Ministerrat grünes Licht für den 01. Februar 2014 als einheitlichen Termin für das Ende der nationalen Zahlungsverfahren (Überweisung und Lastschrift) geeinigt. Nun muss noch der EU-Ministerrat zustimmen. Dies gilt aber als Formalie.

Die Anwendung von SEPA für inländische und grenzüberschreitende Zahlungen in Euro wird damit in zwei Jahren für alle Marktteilnehmer in der Europäischen Union verpflichtend. Entgegen den ersten ursprünglichen Planungen sieht die EU-Verordnung einen gemeinsamen Endtermin für die nationalen Überweisungen und Lastschriften vor. Neben den neuen SEPA-Zahlungstransaktionen für Überweisung und Lastschrift wird die bisherige deutsche Kontonummer durch eine 22-stellige Kontonummer (IBAN) ersetzt. In Anlehnung an Bankleitzahl (BLZ) und Kontonummer besteht im aktuellen SEPA-Standard eine Bankverbindung aus einer Bank-Identifikation (BIC) und der IBAN. Die IBAN stellt aber bereits eine eindeutige Kontoidentifikation dar und dies gilt laut EU-Verordnung als ausreichend. Steria Mummert Consulting erwartet daher, dass eine Änderung am bestehenden SEPA-Standard bis Ende 2013 erfolgt, sodass künftig der BIC allenfalls noch im Interbanken-Zahlungsverkehr Anwendung finden wird.

„Wirtschaft und Verwaltung in Deutschland müssen die verbleibende Zeit nutzen, sich jetzt zügig auf fachliche und technische Anpassungen in den Prozessen und Softwaresystemen einzustellen“, sagt Jens Lüneberg, SEPA-Experte bei Steria Mummert Consulting. „Dabei müssen gegebenenfalls auch Prozesse und Systeme betrachtet werden, die vordergründig nichts mit dem Zahlungsverkehr zu tun haben. Außerdem sind sämtliche Formulare, Dokumente und Briefe auf Anpassungsbedarf zu prüfen.“ 

„Bei der Umsetzung von SEPA bieten sich den Unternehmen verschiedene Strategien an. Insbesondere bei selbstentwickelten Altsystemen empfiehlt es sich, kritisch zu prüfen, inwiefern eine Umsetzung von SEPA im Altsystem zielführend ist oder ob am Markt verfügbare Lösungen für Konvertierungen und Mandatsverwaltungen präferiert werden sollten“, so Lüneberg.

Alle bestehenden schriftlich erteilten Einzugsermächtigungen behalten ihre Gültigkeit und können nach der EU-Vorlage de facto in SEPA-Mandate überführt werden. „Das befürchtete Chaos dürfte damit ausbleiben. Jetzt besteht Planungssicherheit für die Unternehmen. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass im Vergleich zu den heutigen Einzugsermächtigungen deutlich mehr Informationen und Zustände zu hinterlegen und zu verwalten sind“, so Lüneberg.]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Osteuropa gewinnt Akzeptanz beim Outsourcing </title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/studie-osteuropa-gewinnt-akzeptanz-beim-outsourcing/</link>
			<description>Die Auslagerung von Geschäftsaktivitäten nach Osteuropa gewinnt deutlich an Zustimmung. Rund drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Auslagerung von Geschäftsaktivitäten nach Osteuropa gewinnt deutlich an Zustimmung. Rund drei Viertel der deutschen Unternehmen befürworten Outsourcing-Projekte in östlichen Nachbarstaaten wie Polen oder Tschechien - ein Plus von 18 Prozentpunkten im Jahresvergleich. Danach folgen Indien (28 Prozent) und Asien ohne China (17 Prozent). Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Erfolgsmodell Outsourcing 2011" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Bei der Auslagerung von Geschäftsprozessen (BPO) bevorzugen 65 Prozent der Unternehmen den Standort Deutschland (Onshore), 19 Prozent sind für das benachbarte Osteuropa (Nearshore) und nur drei Prozent für Offshore-Länder (Indien, China oder Brasilien).&nbsp; BPO in Osteuropa zu betreiben, ist besonders in der Branche Transport und Logistik (25 Prozent) und bei Banken (24 Prozent) beliebt. Auch in der IT-Branche lassen 24 Prozent der Unternehmen Leistungen in Osteuropa erbringen. Beim Infrastruktur-Outsourcing steht Osteuropa bei IT-Unternehmen (30 Prozent), Banken (28 Prozent), dem verarbeitenden Gewerbe (28 Prozent) sowie Transport und Logistik (25 Prozent) überdurchschnittlich hoch im Kurs. Einzig der Handel und Versicherungen lagern mit acht Prozent nur sehr vorsichtig Infrastruktur-Projekte nach Osteuropa aus.

Industrialisiertes Software Testing, sogenannte Managed Testing Services, werden besonders aktiv von der Energie- und Wasserwirtschaft in Nearshore-Länder vergeben. 44 Prozent der Befragten bestätigen dies. Auch Banken bevorzugen mit 38 Prozent überdurchschnittlich häufig Osteuropa zum Testen ihrer Software, während der Schnitt bei 21 Prozent liegt. Besonders auffällig ist, dass einzig bei Managed Testing Services der Standort Deutschland zugunsten der Nearshore-Standorte an Bedeutung verliert. Banken und die Energie- und Wasserwirtschaft verlagern in diesem Segment nur zu jeweils 33 Prozent innerhalb Deutschlands.

Der größte Hinderungsgrund für Near- und Offshoring sind Bedenken wegen der Datensicherheit. Das geben drei Viertel der Unternehmen an. Probleme mit der Sprache Englisch nennen 62 Prozent. Genauso viele sehen auch Probleme darin, dass umfassende Dokumentationen und Anwendungen nur auf Deutsch vorliegen und folglich von Nearshore- oder Offshore Mitarbeitern des Dienstleisters nur bedingt verstanden werden können. „Gerade viele kleinere Unternehmen sind auf den deutschen Markt fixiert und suchen in Osteuropa nach deutschsprachigen Dienstleistern“, sagt Dr. Stefan Schlöhmer, Outsourcing-Experte von Steria Mummert Consulting. „In Offshore-Ländern ist dagegen Englisch als internationale Geschäftssprache üblich.“

<i><b>Hintergrundinformationen</b><br />Die Studie „Erfolgsmodelle im Outsourcing“ stellt die Ergebnisse einer Online Panel Befragung dar, die von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im September 2011 durchgeführt worden. Befragt wurden 204 IT-Entscheider, Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder und CIOs aus Unternehmen ab 100 Mitarbeiter aus den BranchenBanken, Versicherungen, Energie- und Wasserversorgung, Transport und Logistik, Telekommunikation, IT, Gesundheit/Gesundheitswesen, Öffentliche Verwaltung, Handel und Verarbeitendes Gewerbe.</i><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Fast jedes zweite Unternehmen ist unzufrieden mit Kontrolle und Überwachung der IT-Sicherheit</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/studie-fast-jedes-zweite-unternehmen-ist-unzufrieden-mit-kontrolle-und-ueberwachung-der-it-sicherhe/</link>
			<description>Knapp ein Fünftel der deutschen Unternehmen und Behörden beurteilt die Kontrolle und Überwachung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Knapp ein Fünftel der deutschen Unternehmen und Behörden beurteilt die Kontrolle und Überwachung der IT-Sicherheit im eigenen Haus als unzureichend. Rund ein Viertel der befragten Sicherheitsverantwortlichen hält die Maßnahmen dagegen für überzogen. Damit sind 44 Prozent mit der aktuellen Lage unzufrieden. Besonders in Telekommunikations-, Medien- und IT-Unternehmen sowie im Gesundheitswesen wird das Maß an Kontrolle als zu hoch eingeschätzt, während Banken und die öffentliche Hand gerne mehr Überwachung hätten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur IT-Sicherheit in Deutschland von Steria Mummert Consulting.<br /><br />„Diese weit verbreitete Unzufriedenheit mit dem Status quo zeigt, dass diese Unternehmen keinen Anhaltspunkt dafür haben, wie viel Kontrolle und Überwachung durchführbar und ‚angemessen‘ sind“, sagt Dr. Gerald Spiegel, IT-Sicherheitsexperte bei Steria Mummert Consulting. In der Geschäftsführung herrscht dagegen überwiegend die Ansicht vor, genug oder sogar zu viel in puncto Datensicherheit zu tun. Fast zwei von drei befragten Vorständen oder Geschäftsführern sagen dies.<br /><br />„Aus dem Berateralltag wissen wir, dass kaum ein Unternehmen oder eine Behörde jenes Maß an Informationssicherheit erreicht, das eigentlich zur angemessenen Erfüllung der Anforderungen notwendig wäre“, sagt Spiegel.<br /><br />Die Kontrolle, Überwachung und Protokollierung sind ein wesentliches Element, um Compliance und Sicherheit in der IT herzustellen. Ohne Werkzeugunterstützung ist dies aber kaum zu realisieren. Dennoch hält sich der Einsatz von Werkzeugen bei den Befragten in Grenzen. Je ein Fünftel der Unternehmen setzt Werkzeuge zur automatischen Inventarisierung von Hard- und Software oder zur automatisierten Auswertung von Log-Dateien ein. Werkzeuge zur automatisierten Prüfung der Sicherheitskonfiguration ihrer IT-Systeme nutzen 17 Prozent, zur automatisierten Prüfung auf Schwachstellen 14 Prozent.<br /><br />„Die kontinuierliche Kontrolle und Überwachung von sicherheitsrelevanten Parametern werden durch Ressourcenmangel oftmals zu einer unerreichbaren Vision“, so Spiegel. “Steria Mummert Consulting bietet einen neuen Managed Service, der dieses Dilemma löst und eine kontinuierliche, automatische Prüfung der Sicherheitseinstellungen und Schwachstellen von IT-Systemen sicherstellt.“<br /><br /><i><b>Hintergrundinformationen</b></i><br /><i>Die Studie IT-Security wurde im Auftrag von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt. Befragt wurden vom 5. September bis zum 4. Oktober 2011 insgesamt 205 IT-Leiter/CIO, IT-Manager, Vorstände/Geschäftsführer/CEO, Datenschutzbeauftragte oder sonstige IT-Führungskräfte aus Unternehmen ab 100 Mitarbeiter in den Branchen Banken, sonstige Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Energie- und Wasserversorgung, Transport und Logistik, Telekommunikation/Medien/IT, Gesundheit/Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, verarbeitendes Gewerbe und Handel. Die Ergebnisse der Zahlen sind gerundet.</i><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Carbon Disclosure Project würdigt Sterias Engagement für Nachhaltigkeit</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/carbon-disclosure-project-wuerdigt-sterias-engagement-fuer-nachhaltigkeit/</link>
			<description>Auszeichnung für Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Steria, führender europäischer Anbieter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auszeichnung für Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Steria, führender europäischer Anbieter IT-gestützter Dienstleistungen für Unternehmensservices, ist vom Carbon Disclosure Project (CDP) erneut mit der Best-Note (A-Rating) am Konzernsitz in Frankreich ausgezeichnet worden. Das CDP ist eine Non-Profit-Organisation, die jährlich das Engagement der weltweit führenden Unternehmen im Umweltschutz und für Nachhaltigkeit bewertet.
Steria erhielt 93 von 100 möglichen Punkten und übertrifft damit sogar sein Vorjahresergebnis (89 Punkte). Im CO2-Leistungsregister vergab das CDP das A-Rating – im globalen Durchschnitt liegen Unternehmen nur bei 69 Punkten. Das entspricht einem C-Rating. 

In den vergangenen Jahren konzentrierte Steria seine Anstrengungen auf die Überwachung und Reduzierung des Ausstoßes von klimaschädlichen CO2-Emissionen sowie auf die Förderung von Energieeffizienz im Unternehmen als Ganzes wie auch auf Ebene der einzelnen Mitarbeiter. 

Steria eröffnete beispielsweise in Frankreich ein umweltfreundliches Bürogebäude, das mit dem „Best Green Workplace Award“ des französischen TV- und Radiosenders BFM ausgezeichnet wurde. Der Grund: Die Immobilie erzeugt mehr Energie als sie verbraucht. Wegweisend ist auch die Niederlassung von Steria Schweden in Stockholm. Sie nutzt den Überschuss an Energie des städtischen Hauptbahnhofs, um das Bürogebäude zu heizen. Das umweltfreundliche Konzept für Geschäftsreisen ist zudem seit Januar 2010 als CO2-neutral zertifiziert (CarbonNeutral®). 

Sterias Einsatz für Nachhaltigkeit ist nicht nur integraler Teil der eigenen Unternehmensverantwortung, sondern auch eines von Sterias strategischen Geschäftsfeldern. Sterias Lösungen wie Smart Energy Management und Intelligenter Transport zielen darauf ab, Kunden beim Aufgreifen des Themas Nachhaltigkeit zu helfen. Das wirkt sich positiv auf Geschäftsentwicklung und das Stakeholder-Verhältnis aus.

&nbsp;„Sterias Erfolge beim Carbon Disclosure Project spornen uns an, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen”, sagt François Enaud, Geschäftsführer und Konzernchef von Steria. „Die guten Ergebnisse bestätigen, dass wir die richtigen Schritte zum Schutz der Umwelt unternehmen, indem wir unseren CO2-Ausstoß gezielt selbst managen, transparent machen und reduzieren. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden konkrete, praktische Lösungen zu ihren Nachhaltigkeitsherausforderungen. Soziale Verantwortung ist dabei ein Schlüsselelement unserer Unternehmensstrategie zusammen mit unserer festen Überzeugung, dass Werte und Wirtschaftsleistung untrennbar miteinander verknüpft sind.“

&nbsp;„Firmen, die Bestnoten vom Carbon Disclosure Project erhalten, verfügen über gute interne Datenmanagement-Verfahren, die den Ausstoß von Treibhausgasen nachvollziehbar machen“, sagt Carbon-Disclosure-Project-Chef Paul Simpson. „Sie beweisen damit ein großes Verständnis für Geschäftsfragen, die mit dem Klimawandel verknüpft sind, inklusive der damit verbundenen Risiken und Chancen. Unternehmen die das Thema Klimaschutz ernst nehmen und konkrete Mess- und Reportingmaßnahmen einführen, sind am besten aufgestellt, daraus eine Wertschöpfung zu erzielen.“ 


<b><i>Über das Carbon Disclosure Project: <br /></i></b><i>Das Carbon Disclosure Project (CDP) ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation, die ein transformatives globales System bereitstellt, mit dem Unternehmen Informationen zum Klimawandel messen, offenlegen, managen und mit anderen teilen können. Über 3.700 Organisationen der weltgrößten Unternehmen messen inzwischen ihre Treibhausgas-Emissionen und legen diese zusammen mit der Bewertung der Risiken und Chancen im Zusammenhang mit dem Klimawandel über das CDP offen, so dass sie Reduktionsziele setzen und Performance-Verbesserungen erreichen können. Diese Daten werden für 551 institutionelle Anleger gesammelt, die ein Vermögen von mehr als 71 Billionen USD verwalten. </i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steria und Microsoft starten ersten virtualisierten Arbeitsplatz „Workplace On Command“</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/steria-und-microsoft-starten-ersten-virtualisierten-arbeitsplatz-workplace-on-command/</link>
			<description>Steria, führender europäischer Anbieter IT-orientierter Dienstleistungen für Unternehmen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Steria, führender europäischer Anbieter IT-orientierter Dienstleistungen für Unternehmen, hat&nbsp;heute Workplace On Command (WOC) vorgestellt. Diese zentral verwalteten aggregierten Services bieten den Nutzern einen einfachen und sicheren Zugang zu Unternehmensanwendungen, Daten- und Cloud-Diensten – unabhängig vom Standort und Endgerät.

Mit Workplace On Command schaffen sich Unternehmen ein individuelles Betriebsumfeld, das Infrastruktur und Services kombiniert und von Steria und Microsoft umfassend unterstützt wird. Damit ist ein kosteneffizienter Zugang zum Firmenarbeitsplatz sichergestellt – der jederzeit, überall und von jedem Gerät aus möglich ist.

François Enaud, CEO der Steria Gruppe, erklärt: „Smartphones und Tablet-PCs haben einen wachsenden Anteil im Endverbrauchersegment. Entsprechend setzen Angestellte ihre persönlichen mobilen Endgeräte zunehmend bei der Arbeit ein. Damit wird die Balance von Sicherheit und Mobilität ein immer wichtigeres Thema in den Unternehmen. Als voll integriertes Serviceangebot bietet Workplace On Command eine einzigartige Lösung in Zeiten rasanter Technologieentwicklungen, knapper Budgets und zunehmender Nutzung der IT durch Endverbraucher.“

Workplace On Command ist mit allen Endgeräten kompatibel, die unter Windows, Linux, MacOS, iOS, Android und BlackBerry OS laufen. Das Serviceangebot profitiert von einer Kombination aus Microsoft-Technologie, die die Multi-Tenancy-Architektur mit der nächsten Version von Windows Server 2008 R2 unterstützt, und System Center 2012, mit dem die Anwender ihren Firmen-Desktop nach Bedarf anpassen können. Dank Citrix-Technologie lassen sich Desktops und Anwendungen für die Nutzer virtualisieren, wo immer sie sich gerade aufhalten, und die Unternehmen können Anfragen über das technisch hochwertige Portal Steria Workstore verwalten, das auf Ciscos Cloud-Portal-Plattform basiert. Dieser innovative App-Store für Unternehmen bietet Anwendern Zugang zu ihrem Profil und ihren Services. Darüber hinaus können die Anwender neue Services abonnieren und erhalten - um die Kosten zu überwachen - einen monatlichen Nutzungsüberblick. Das Angebot beinhaltet folgende Microsoft-Office-Produkte: Word, Excel, PowerPoint, Access, Project, Visio, Publisher und Office 365. Da jedes Profil durch das Unternehmen eingerichtet und zentral programmiert wird, erfordert die Lösung nur minimalen Verwaltungsaufwand bei maximaler Flexibilität. Sollten Anwender ergänzende Services benötigen, können sie diese mit einer Suchfunktion&nbsp; ausfindig machen und den Zugang beantragen.

„Da sich Unternehmen bemühen, ihre Kosten niedrig zu halten, werden sich Cloud-basierte Lösungen in Zukunft steigender Beliebtheit erfreuen“, sagt Enaud. „Steria hat bereits in die bestmögliche Technologie investiert, um die Anforderungen zu erfüllen. Workplace on Command ist mit seinem Workstore Portal das erste umfassende Angebot von Cloud-Services für Endanwender. Es hat zahlreiche Vorteile für Unternehmen, die mit knappen Budgets zu kämpfen haben. Dazu gehören reduzierte Gesamtkosten für Desktops, individuelle Anpassungen und Personalisierung, basierend auf den Profilen und Rollen der Angestellten, sowie der Option, nur die Services zu bezahlen, die auch wirklich genutzt werden. Workplace On Command baut auf Sterias IT-On-Command-Lösung auf, mit der das Unternehmen den Einsatz virtueller Desktops bereits erfolgreich unter Beweis gestellt hat, und bietet damit den Arbeitsplatz der Zukunft.“

Eric Boustouller, General Manager Microsoft Frankreich und Vice President Microsoft International, sagt: „Das WOC-Angebot ist komplett auf unsere Strategie, IT weiter im Endverbrauchermarkt zu etablieren, abgestimmt. Die positiven Impulse für unsere Cloud-Angebote, wie Office 365 und Windows Azure, nehmen wir sowohl bei Großkunden als auch bei kleineren Unternehmen wahr. Wir freuen uns über die große Nachfrage nach Unternehmensservices via Cloud-Plattformen. Die Unternehmen müssen sich darauf verlassen können, dass sie über die richtigen Tools verfügen, um effizient arbeiten zu können. Das ist von grundlegender Bedeutung für ihre Produktivität. Es freut uns daher, dass Unternehmensmitarbeiter mit Workplace On Command unsere Web-basierten Software-as-a-Service-Lösungen ‚von der Stange‘ nutzen können. Wir sind davon überzeugt, dass mit Workplace On Command ein wertvolles neues Angebot auf den Markt kommt.“

Workplace On Command bietet zahlreiche Vorteile, hierzu zählen: 
<ul><li><b>zufriedene Anwender</b> – WOC erfüllt alle Erwartungen an einen modernen, schnellen, flexiblen und benutzerfreundlichen Arbeitsplatz</li><li><b>verbesserte Produktivität</b> – die Bereitstellung von Ressourcen je nach individueller Arbeits- und Kommunikationsanforderung des Mitarbeiters heißt: Sie arbeiten effizienter und profitieren von einem personalisierten Anwendererlebnis</li><li><b>Risikominimierung</b> – die zentrale Speicherung und Verwaltung von Daten via Cloud bedeutet, dass ein verlorengegangenes oder gestohlenes Gerät sofort per Remote-Befehl gesperrt oder auf die schwarze Liste gesetzt werden kann, so dass die Verbindung mit dem Desktop nicht mehr möglich ist – und zwar ohne dass Informationen beschädigt werden. Auf diese Weise können Unternehmen auch strengste Datenschutzrichtlinien einhalten</li><li><b>Veränderung der Infrastruktur</b> – die Vereinfachung und Optimierung des vorhandenen Arbeitsplatzes und die Verfügbarkeit neuer Services und Systeme ermöglichen Unternehmen den Zugang zu und den Einsatz von neuesten Technologien in einer Weise, die optimal zu ihnen passt</li><li><b>Reduzierung der Kosten</b> – Cloud-Hosting und zentrale Verwaltung reduzieren die Unternehmensausgaben: von Immobilien und Anlagen über den Energieverbrauch bis hin zu Schulungen. Die „Pay-per-Use“-Struktur sorgt dabei für maximale Rentabilität, denn die Anwender zahlen nur für die Services, die sie auch tatsächlich nutzen</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Banken industrialisieren verstärkt nach dem Vorbild der Autoindustrie</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/studie-banken-industrialisieren-verstaerkt-nach-dem-vorbild-der-autoindustrie/</link>
			<description>Die Banken in Deutschland investieren in den kommenden drei Jahren mehr als jeden vierten Euro in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Banken in Deutschland investieren in den kommenden drei Jahren mehr als jeden vierten Euro in die Industrialisierung von Geschäftsprozessen. Das ist das zweithöchste Budget nach dem Vertrieb. Die Banken folgen dabei dem Vorbild der Autoindustrie, die seit Jahren Plattformstrategien, automatisierte Abläufe und Outsourcing nutzt. Die Industrialisierung soll zum einen dazu beitragen, den Kunden kostengünstige und hochwertige Produkte sowie einen zuverlässigen und schnellen Service zu bieten. Zum anderen ist sie jedoch auch erforderlich, um die zunehmenden Regulierungsvorgaben umzusetzen. Das ist das Ergebnis des Branchenkompass Kreditinstitute von Steria Mummert Consulting. 

91 Prozent der befragten Entscheider gehen davon aus, dass die Banken wegen der strengen Auflagen der Regulierer ihre IT und ihre Geschäftsprozesse stärker standardisieren müssen. Außerdem erwarten 85 Prozent der Entscheider, dass kleine Kreditinstitute zu diesem Zweck verstärkt mit großen Banken zusammenarbeiten werden. Dies ist ein deutlicher Sprung, denn 2010 waren nur 67 Prozent der Befragten von einer stärkeren Kooperation mit großen Banken ausgegangen. 

Das derzeit noch größte Standardisierungs- und Automatisierungspotenzial für Banken liegt in der Banksteuerung und im Unternehmenskreditgeschäft. Jeweils 54 Prozent der Banker sehen hier noch nennenswerte Möglichkeiten zu industrialisieren. In der Banksteuerung haben vor allem Privatbankiers (80 Prozent der Befragten dieser Gruppe) sowie Firmenkundenbanken(64 Prozent) Potenzial, bei Unternehmenskrediten sind es die Sparkassen (66 Prozent).&nbsp;

„Die Anstrengungen der Banken, ihre Dienstleistungen kosteneffizienter, schneller und zuverlässiger zu gestalten, münden in einer zunehmenden Industrialisierung der Geschäftsprozesse“, sagt Stefan Lamprecht, Bankenexperte von Steria Mummert Consulting. „Die Bankenregulierung beschleunigt diese Entwicklung. So sind Banken mit flexiblen IT-Systemen im Vorteil, insbesondere wegen der immer kürzeren Umsetzungsfristen“, so abschließend Stefan Lamprecht. 

<b><i>Hintergrundinformationen<br /></i></b><i>Für die Studie „Branchenkompass Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut befragte forsa 100 Entscheider aus 100 Kreditinstituten in Deutschland befragt. Die Institute gehören zu den nach ihrer Bilanzsumme größten Kreditinstituten im Land. Sie repräsentieren die drei Säulen der deutschen Kreditwirtschaft: Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Kreditbanken. Die Entscheider wurden zu den Branchentrends sowie zu den Strategien und Investitionszielen bis 2014 interviewt. Befragt wurden jeweils die Vorstandsvorsitzenden, Vorstandsmitglieder, die Geschäftsführer, die Leiter der Unternehmensentwicklung, die Leiter von Finanzen und Controlling oder die Vertriebs- und Marketingleiter. Die Befragungen wurden mit der Methode des Computer Assisted Telephone Interviewing (CATI) durchgeführt. </i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtwerke Bielefeld machen ihr Kundenmanagement fit für die Zukunft</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/stadtwerke-bielefeld-machen-ihr-kundenmanagement-fit-fuer-die-zukunft/</link>
			<description>Die Stadtwerke Bielefeld haben mit Unterstützung von Steria Mummert Consulting ihr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stadtwerke Bielefeld haben mit Unterstützung von Steria Mummert Consulting ihr Geschäftskundenmanagement aufgerüstet. Das Projekt wurde im Rahmen einer Gesamtplanung für alle SAP-Systeme bei dem kommunalen Versorger durchgeführt. Mit dem Kundenmanagementsystem SAP CRM 7.0 verfügen die Stadtwerke Bielefeld jetzt über die neuste Generation des SAP-Standards. 

„Das Releaseupgrade mit der neuen Oberfläche WebUI für die Bereiche Sales und Marketing sowie der Überführung von kundenindividuellen Lösungen in SAP-Standards der Version 7.0 ist mehr als ein technisches Upgrade“, so Christian Buhr, Projektleiter von Steria Mummert Consulting. Geschaffen wurde im Rahmen des Projektes unter anderem die Überführung einer kundenindividuellen Lösung zur Angebotskalkulation in den SAP CRM 7.0 Standard. Enthalten ist darin die Anbindung einer Kalkulationsvorlage sowie der Angebotsdruck mit vorhandenen Dokumentvorlagen direkt aus der WebUI-Oberfläche. Damit werden vorhandene Funktionen in den Office-Produkten weitgehend wiederverwendet und die Prozessabläufe durch die nun integrierte Lösung insgesamt schneller und flexibler. 

„Das kleine Projektteam aus internen Mitarbeitern und Steria Mummert Consulting hat sehr gute Arbeit geleistet“, sagt Bernd Neumann, Leiter Versorgungsapplikationen bei den Stadtwerken Bielefeld GmbH. Die Schwerpunkte des lokalen Energieversorgers liegen in den Bereichen Strom, Erd- und Flüssiggas sowie Fernwärme und Wasser. 

Soweit möglich wurde der bisherige Prozessablauf beibehalten, so dass die Mitarbeiter sich nur an die neue Oberfläche gewöhnen müssen. Im Hinblick auf die Arbeitseffizienz wurden zahlreiche Zusatzinformationen in der Oberfläche ergänzt sowie etliche Suchfunktionen eingerichtet. Die für die tägliche Arbeit notwendigen Informationen sind damit schneller verfügbar. 

Maßnahmen und Lösungen zur Verbesserung der Prozesseffizienz in Vertrieb und Kundenmanagement gehören zu den Schwerpunktthemen auf der Branchenleitmesse E-world energy & water 2012 vom 7. bis 9. Februar in Essen. 

<b><i>E-world energy & water 2012<br /></i></b><i>Steria Mummert Consulting ist vom 7. bis 9. Februar in Halle 3 mit einem Messestand auf der E-world energy & water 2012 vertreten. </i>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Outsourcing wird für deutsche Unternehmen immer wichtiger</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/studie-outsourcing-wird-fuer-deutsche-unternehmen-immer-wichtiger/</link>
			<description>78 Prozent der Top-Entscheider deutscher Unternehmen stufen die Relevanz von Outsourcing für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[78 Prozent der Top-Entscheider deutscher Unternehmen stufen die Relevanz von Outsourcing für den Unternehmenserfolg als hoch ein. Das bedeutet einen Anstieg von zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stehen bei 94 Prozent der Unternehmen Outsourcing-Projekte auf der Agenda. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Erfolgsmodell Outsourcing 2011“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. 

Aufgeschlüsselt nach Outsourcing-Disziplinen, zeigt sich ein insgesamt breit fortschreitender Entwicklungsprozess: So hat mehr als die Hälfte der Unternehmen konkrete Pläne zur Auslagerung ganzer Geschäftsprozesse (BPO), wie beispielsweise der Gehaltsabrechnung, oder diese bereits umgesetzt. Gleiches gilt für das sogenannte Application Management (AM) durch IT-Service Provider sowie für das Infrastruktur Outsourcing, also die Auslagerung komplexer Infrastruktur wie etwa des Netzwerks oder Helpdesks. Auch der Anteil der Unternehmen, die Softwaretests an unternehmensexterne Dienstleister, sogenannte Managed Testing Services, ausgelagert haben oder das planen, stieg von etwas über einem Drittel in 2010 auf heute 53 Prozent. Vor allem die Transport-Sparte, IT-Unternehmen und Banken haben hier konkrete Projekte geplant.

Haupttreiber der Outsourcing-Entscheidungen sind Kostenaspekte: 61 Prozent der Entscheider versprechen sich signifikante Ersparnisse von 20 bis über 50 Prozent. Mit Abstand den höchsten Kostennutzen sieht dabei die Telekommunikationssparte. Dort gehen 60 Prozent der Befragten von Einsparungen von 40 bis über 50 Prozent aus. In Banken, Versicherungen und in der IT-Branche erwarten rund drei Viertel der Befragten Kosteneinsparungspotenziale von 20 bis 50 Prozent.

„Outsourcing hat inzwischen alle Branchen in Deutschland erfasst und demonstriert in der Praxis die Vorteile für die Kunden. Insbesondere ist Offshore und Nearshore Delivery als unverzichtbarer Bestandteil einer signifikanten Kostenreduzierung akzeptiert worden“, sagt Dr. Stefan Schlöhmer, Outsourcing-Experte von Steria Mummert Consulting.

<b></b>
<i><b>Hintergrundinformationen<br /></b>Die Studie stellt die Ergebnisse einer Online-Panel-Befragung dar, die von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im September 2011 durchgeführt worden ist. Befragt wurden 204 IT-Entscheider, Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder und CIOs aus Unternehmen ab 100 Mitarbeiter aus den Branchen Banken, Versicherungen, Energie- und Wasserversorgung, Transport und Logistik, Telekommunikation, IT, Gesundheit/Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, Handel und verarbeitendes Gewerbe.</i>
]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internet: Telekom und NetCologne überraschen mit Startschuss für Entkoppelung der Netze</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/internet-telekom-und-netcologne-ueberraschen-mit-startschuss-fuer-entkoppelung-der-netze/</link>
			<description>Die angekündigte Partnerschaft der Deutschen Telekom mit dem Kölner Regionalnetzbetreiber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die angekündigte Partnerschaft der Deutschen Telekom mit dem Kölner Regionalnetzbetreiber NetCologne markiert den Startschuss für die Entkopplung von Telekommunikationsnetzen und Diensten in Deutschland. Das Abkommen sieht vor, dass die Deutsche Telekom für den Zugang zu ihren Endkunden erstmals die Glasfaserleitungen eines Wettbewerbers anmietet und schnelle Internetanschlüsse beiderseitig genutzt werden. Nach einer Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting bedeutet dies einen wichtigen Impuls für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

Brüssel setzt die Telekommunikationsbranche seit geraumer Zeit unter Druck, moderne Glasfasernetze auszubauen. Mit der neuen Netzallianz kommen die beiden Unternehmen dieser Zielsetzung entgegen und verweisen auf eine Kostenersparnis, die aus der gegenseitigen Nutzung der Infrastruktur resultiert. Statt eines teuren Ausbaus eigener Netze werden die bestehenden Strukturen gemeinsam besser ausgelastet. NetCologne mietet im Gegenzug VDSL-Anschlüsse der Telekom in gemeinschaftlichen Versorgungsgebieten in Nordrhein-Westfalen.

Den Grundstein für die neue Zusammenarbeit legte die Bundesnetzagentur. In dem von ihr ins Leben gerufenen Next Generation Access Forum (NGA) einigte sich die Behörde mit Branchenvertretern auf Vorprodukte und Leistungen sowie eine Standardisierung von Prozessen und IT-Schnittstellen. Die Übereinkunft bildet die Basis für eine mögliche Trennung von Netzen und Diensten.

„Diese Entkoppelung bedeutet ein grundlegendes Umdenken in der Telekombranche“, sagt Peter Hascher, Telekommunikations-Experte bei Steria Mummert Consulting. „Künftig wird es - wie schon jetzt in der Energiebranche – eine untergeordnete Rolle spielen, wem die Netzinfrastruktur gehört.“

Das macht auch volkswirtschaftlich Sinn. Es spart Kosten, weil ein paralleler Ausbau von Netzen vermieden wird und setzt gleichzeitig Investitionsanreize. Am Markt wird sich so eine neue Dynamik entfalten. „Die Kooperationsmöglichkeiten sind äußert vielfältig und bieten sich gerade auch in branchenfremden Geschäftsfeldern an, beispielsweise mit Versorgern oder Stadtwerken“, so Peter Hascher.

Dass die Telekommunikationsunternehmen in neue Branchen streben, zeigt der jüngste „Branchenkompass 2011 Telekommunikation“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Danach planen 86 Prozent der Firmen bis 2013 den Auf- und Ausbau neuer Geschäftsfelder. Im Jahr zuvor war dagegen die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Partnern noch gering: Nur neun Prozent äußerten sich 2010 zustimmend. ]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Versicherer setzen auf Investitionen in das Risikomanagement</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/studie-versicherer-setzen-auf-investitionen-in-das-risikomanagement/</link>
			<description>94 Prozent der Versicherer in Deutschland planen vor dem Hintergrund der europäischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[94 Prozent der Versicherer in Deutschland planen vor dem Hintergrund der europäischen Aufsichtsrichtlinie Solvency II Investitionen in die Prozesssteuerung für das Risikomanagement. Damit steht das Thema für die Assekuranz in den nächsten Jahren ganz oben auf der Liste. Drei Viertel der Investoren wollen dabei die gesamte interne Organisation sowie die Prozesse innerhalb des eigenen Hauses an ihr Risikomanagementmodell anpassen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle „Branchenkompass Versicherungen“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

„Das Risikomanagement ist zentral für den wirtschaftlichen Erfolg und den langfristigen Bestand von Versicherungsunternehmen“, sagt Mark Hertting, Versicherungsexperte bei Steria Mummert Consulting. „Um diese Funktion zu gewährleisten, sollte das eigene Risikomanagement deutlich enger als bisher mit anderen Unternehmensprozessen und -bereichen verzahnt werden.“ 

58 Prozent der Entscheider, die in das Risikomanagement investieren, befürworten dabei ein Standardmodell für die Solvency-II-Organisation. 43 Prozent planen dagegen, intern ein eigenes System zu entwickeln und zu prüfen. Darüber hinaus halten 83 Prozent der Befragten eine Neugestaltung des Reporting- und Meldewesens für besonders wichtig. Ebenso bedeutsam ist den Investoren, die Bereitstellung von Daten für das Risikomodell zu etablieren und zu automatisieren.

Bei der Umsetzung ist Eile geboten. Denn das Solvency-II-Regelwerk soll Anfang 2013 in Kraft treten. Die EU-Richtlinie sieht unter anderem verschärfte Eigenkapitalvorschriften, neue Anforderungen an das Risikomanagement und umfangreiche Berichte von den Unternehmen vor. Sowohl die Aufsicht als auch die Versicherer haben noch viele offene Baustellen. Es wird auch ein gegenseitiger Lernprozess vorausgesetzt, so dass davon ausgegangen werden kann, dass Solvency II die Branche noch länger beschäftigen wird.

„Um mit den neuen Anforderungen von Solvency II fertigzuwerden, brauchen viele Versicherer in jedem Fall verbesserte Informationssysteme“, sagt Berater Mark Hertting. „Die eingesetzten Instrumente und Methoden müssen künftig schneller eine vollständige Sicht auf die finanzielle Lage des Versicherungsunternehmens liefern sowie die speziellen Risiken des Unternehmens messen können.“

<b></b>
<i><b>Hintergrundinformationen</b><br />Im April und Mai 2011 befragte das Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut 100 Führungskräfte aus 100 der größten Versicherungsgesellschaften in Deutschland über ihre Investitionsziele und ihre Geschäftspolitik bis 2014. Die Topentscheider repräsentieren die wichtigsten Sparten der Personen- und Schadenversicherung: Leben, Kranken, Kfz, Haftpflicht, Industrie/Gewerbe und sonstige Sachversicherungen. forsa führte die Befragung in Telefoninterviews nach der Methode des Computer Assisted Telephone Interview (CATI) durch</i>.]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fritz Moser für weitere fünf Jahre als Vorstand der Steria Mummert Consulting AG bestätigt</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/fritz-moser-fuer-weitere-fuenf-jahre-als-vorstand-der-steria-mummert-consulting-ag-bestaetigt/</link>
			<description>Dr. Fritz Moser, seit Anfang 2009 Mitglied im Vorstand der Steria Mummert Consulting AG, bleibt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Fritz Moser, seit Anfang 2009 Mitglied im Vorstand der Steria Mummert Consulting AG, bleibt weitere fünf Jahre im Amt. Der Aufsichtsrat beschloss eine entsprechende Verlängerung seines Vertrags. Der promovierte Wirtschaftsingenieur verantwortet im Vorstand neben dem Bankengeschäft die strategische Marktentwicklung des Unternehmens mit besonderem Fokus auf Wachstum und Innovation. 

Dr. Fritz Moser, 41, kam 1996 zur Mummert + Partner Unternehmensberatung GmbH und wurde 2001 zum Partner ernannt. Bis 2002 übernahm er verschiedene Aufgabenstellungen innerhalb des Geschäftsbereichs Kreditinstitute. Von 2002 an verantwortete Dr. Fritz Moser im Geschäftsbereich Kreditinstitute die Vertriebsaktivitäten. 2003 wurde er Sprecher des Branchen Management Boards und leitet seit 2008 das gesamte Bankengeschäft.

.]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sparkassen bereiten den Weg für mobile Payment in Deutschland vor</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/sparkassen-bereiten-den-weg-fuer-mobile-payment-in-deutschland-vor/</link>
			<description>Noch in diesem Jahr werden Millionen Girokarten der Sparkassen-Finanzgruppe in Deutschland mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch in diesem Jahr werden Millionen Girokarten der Sparkassen-Finanzgruppe in Deutschland mit Funktechnik ausgestattet. Bankkunden können so kleine Einkäufe bis 20 Euro kontaktlos ohne Pin und Unterschrift mit ihrer Bankkarte bezahlen. Ein Pilotprojekt startet im April in Niedersachsen, im August soll das System bundesweit eingeführt werden. Damit geht die Kreditwirtschaft einen wichtigen Schritt in Richtung mobile Payment. Das zu erschließende Geschäftspotenzial geht jedoch über die Nutzung der Funktechnik auf Bankkarten weit hinaus. 

„Die Einführung der Funktechnik auf den Sparkassen-Cards ist ein erster wichtiger Schritt, um die Chancen von mobile Payment in Deutschland zu nutzen“, sagt Klaus Schilling, Bankexperte bei Steria Mummert Consulting. „Die Banken in Deutschland sollten sich jedoch nicht allein auf die Kartenzahlung fokussieren und bei der Abwicklung von Kleinbeträgen stehenbleiben. So zeigen beispielsweise die in den USA eingeführten Bezahlsysteme per Smartphone bereits eine große Marktakzeptanz. Damit öffnet sich perspektivisch ein neuer wichtiger Kanal für die Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs, den die Institute ihren Wettbewerbern nicht durch Untätigkeit überlassen sollten.“

Im Wettbewerb um die Einführung mobiler Zahlverfahren hilft den Banken ein klares Vertrauensplus ihrer Kunden. Denn die Verbraucher vertrauen bei der Abwicklung ihres Zahlungsverkehrs in erster Linie ihrer Hausbank. Die Telekommunikationsunternehmen hinken deutlich hinterher. Aus diesem Grund erwarten die Kunden auch beim M-Payment die nahtlose Anbindung an das Zahlungsverkehrsnetz ihres Instituts. „Daher sollten deutsche Banken die Chance nicht verpassen, mittelfristig mit dem Handy eine Alternative zu klassischen EC- und Kreditkartenzahlungen anzubieten“, sagt Klaus Schilling. „Eine enge Zusammenarbeit mit der Telekommunikationsbranche liegt dabei auf der Hand.“
]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Kreditinstitute setzen auf Freundschafts-Banking</title>
			<link>http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/studie-kreditinstitute-setzen-auf-freundschafts-banking/</link>
			<description>Rund zwei von fünf Banken planen in den nächsten Monaten, neue Social-Media-Projekte auf Xing,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund zwei von fünf Banken planen in den nächsten Monaten, neue Social-Media-Projekte auf Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter oder YouTube zu starten. First Mover sind die Sparkassen: 69 Prozent von ihnen arbeiten bereits an kurzfristigen Projekten. Ab 2013 wollen sich weitere 35 Prozent der Kreditinstitute engagieren. Dann gehen 53 Prozent der Genossenschaftsbanken an den Start. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Branchenkompass Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. 

Bis 2014 wollen drei von fünf Banken in wenigstens ein Social-Media-Angebot investieren. So planen 47 Prozent einen Auftritt in einem privaten Netzwerk wie Facebook. Bei den Sparkassen sind es sogar 63 Prozent. An zweiter Stelle folgen geschäftlich genutzte Netzwerke wie Xing oder LinkedIn mit 35 Prozent. Bei den Genossenschaftsbanken planen sogar 53 Prozent einen B2B-Auftritt. 2010 standen mit 32 Prozent noch berufliche Netzwerke im Vordergrund gefolgt von privaten Angeboten (23 Prozent). Den Kurznachrichtendienst Twitter will bis 2014 etwa jede fünfte Bank nutzen.

Zwei Drittel der Banken planen auch, Social Media zur Personalsuche und für HR-Anwendungen einzusetzen. Zwar steht vor allem der Kommunikationsnutzen wie Weiterempfehlungen (76 Prozent) oder die Kommunikation über neue Produkte (63 Prozent) im Vordergrund, aber immerhin knapp die Hälfte will im Web 2.0 auch verkaufen.

„Die Banken stellen sich damit auf die künftige Bedeutung des Social Web für die Kundenkommunikation ein“, sagt Stefan Lamprecht, Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting. Social Media spielen derzeit zwar bei der ersten Informationssuche für Bankkunden noch eine untergeordnete Rolle. Nur sieben Prozent der Deutschen informieren sich derzeit bei Facebook und Twitter über Bankprodukte. Doch bei jüngeren Kunden zwischen 18 und 24 Jahren sind Social Media für fast doppelt so viele ein gängiger Informationskanal.

<i><b>Hintergrundinformationen<br /></b>Für die Studie „Branchenkompass 2011 Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut befragte forsa im Juli 2011 100 Entscheider aus 100 Kreditinstituten in Deutschland. Die Institute gehören zu den nach ihrer Bilanzsumme größten Kreditinstituten im Land. Sie repräsentieren die drei Säulen der deutschen Kreditwirtschaft: Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Kreditbanken. Die Entscheider wurden zu den Branchentrends sowie zu den Strategien und Investitionszielen bis 2014 interviewt. Befragt wurden jeweils die Vorstandsvorsitzenden, Vorstandsmitglieder, die Geschäftsführer, die Leiter der Unternehmensentwicklung, die Leiter von Finanzen und Controlling oder die Vertriebs- und Marketingleiter. Die Befragungen wurden mit der Methode des Computer Assisted Telephone Interview (CATI) durchgeführt.</i>
]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
